Workshop „Ehrenamt? Ehrensache! – Vereine stellen sich vor“ in Schwarzenberg

„Ehrenamt“ klingt zwar leicht ange­staubt, ist es aber nicht. Es kann zum Beispiel bedeuten: Konzerte, Tanzen, Kochen, Kunst, Sport. In zwei Workshops stellt Anfang November der Schwarzenberger Verein agenda alter­nativ in Zusammenarbeit mit Simone Lang, MdL (SPD) unter­schied­liche junge Vereine vor. Außerdem gibt es Infos zur Organisation und Arbeitsweise von Vereinen und gute Gründe, warum es sich lohnt, sich zu engagieren.

  • Freitag, 6. November 2015, 17 Uhr → Vorstellung junger Vereine
  • Freitag, 13. November 2015, 17 Uhr → Einblicke in die Organisation von Vereinen

Die beiden Workshops finden im Haus Kafka, Ratskellergässchen 1, in Schwarzenberg statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Voranmeldung per Mail an: agenda.alternativ@gmail.com, spontan vorbei­kommen geht aber auch.

www.agenda-alternativ.de

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Ratskellergässchen 1, Haus Kafka

Vorglühn am 7. November ab 18 Uhr in der Altstadt

Am Samstag, den 7. November 2015, gibt es in der Altstadt auf dem Marktplatz ein kleines Fest mit Livemusik, Feuershow, Kinderprogramm mit Kino und Bastelstraße sowie heißen Getränken und leckerem Essen.

Veranstalter ist der Kunstzone e. V. & Freunde, das Ring-Kino ist zum Beispiel auch dabei!

Also vormerken: 7. November ab 18 Uhr, damit der November nicht grau wird.

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Podiumsgespräch Russland vs. Ukraine am 20. November in Schwarzenberg

Am Freitag, den 20. November 2015, findet in Schwarzenberg im Haus Kafka (Ratskellergässchen 1) ein Podiumsgespräch zum Thema „Russland vs. Ukraine“ statt, Teilnehmer sind Prof. Dr. Gerhard Simon (Emeritus für Osteuropäische Geschichte), Stefan Liebich (MdB, Die Linke) und Ute Weinmann (Journalistin, schreibt u. a. für Jungle World). Das Gespräch mode­riert Michael Baumgarten, der aktuell in Kiew arbeitet.

Beginn ist 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Gern gesehen ist eine Anmeldung via Mail: agenda.alternativ@gmail.com.

Aus der Ankündigung:

„Spätestens ab dem Frühjahr 2014 tauchte die Ukraine wieder auf den poli­ti­schen Landkarten inter­na­tio­naler Experten und Politiker auf. Die Aufstände auf dem zentralen Maidanplatz in Kiew und die damit einher­ge­henden poli­ti­schen und kultu­rellen Veränderungen hatten zu einer militärischen Eskalation im Osten des Landes geführt, mit deren Ausmaß kaum jemand rechnete.

Während Russland die Verantwortung für die Annexion der Krim übernahm, streitet die Führung in Moskau nach wie vor jede Beteiligung regulärer russi­scher Truppen an den Kämpfen im Donbassbecken ab. Unbestreitbar sind die Auseinandersetzungen aber von einem umfas­sen­deren geopo­li­ti­schen Konflikt gerahmt, dessen Wurzeln in der wech­sel­vollen Geschichte der ukrai­ni­schen Nationalstaatsbildung sowie der entspre­chenden russi­schen Außenpolitik begründet liegen.

Nach andert­halb Jahren erbit­terter Kämpfe scheint sich der Konflikt aktuell beru­higt zu haben. Und der Fokus des medialen Interesses hat sich auf den Nahen und Mittleren Osten verschoben. Wie aber ist die Lage in der Ukraine? Wird es gelingen, die Spannungen zwischen dem Osten und dem Rest des Landes sowie zwischen der Ukraine und Russland dauer­haft in fried­liche Bahnen zu lenken oder schwelt der Konflikt nur auf anderer Ebene weiter?“

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Dr. Büchners „Dekämerön“ in Schwarzenberg

Am Sonntag, den 1. November 2015, ist Frank Grünert alias Dr. Konrad Büchner mit dem „Dekämerön“ in Schwarzenberg in der Galerie Rademann, geboten wird „eine eroti­sche Reise durch den sagen­haften Fläming“. Los geht es 17 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.

Info und Platzreservierung unter 03774 762071.

Bericht und Fotos zu Dr. Büchners „Luther“ 2013 in Schwarzenberg: klick

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Brahms „Ein deutsches Requiem“ am 18. November in der St. Georgenkirche

Am Buß- und Bettag, den 18. November 2015, ist in der St. Georgenkirche Schwarzenberg Johannes Brahms „Ein deut­sches Requiem“ zu hören.

Los geht es 17 Uhr, unter der Leitung von Kantor Matthias Schubert inter­pre­tieren die Erzgebirgische Philharmonie Aue, die Kantoreien St. Annen Annaberg und St. Georgen Schwarzenberg, Jana Büchner (Sopran) und Sebastian Richter (Bass) dieses bekannte Werk von Brahms, das in erster Linie nicht Trauer, sondern Trost vermit­teln will.

Die Karten kosten im Vorverkauf 10, 12 bzw. 14 Euro, an der Abendkasse (ab 16 Uhr) 12, 14 bzw. 16 Euro.

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