Es bleibt wieder länger hell, erst nach halb sechs wirds langsam dunkel.
(Hofgarten, Galgenberg, Bockauer Weg)
Heute hat sich die Sonne blicken lassen, am Morgen und dann noch mal am späteren Nachmittag. Dazwischen wars eher bewölkt, und die Zeit hab ich erwischt …
Sieht weiter weg aus, als es ist: die Altstadt vom Steinweg aus.
Schnee auf den Straßen und Eis an den Dächern. Und umgekehrt.
Links die Sparkasse. Gehört zum Altstadtbild, aber nicht mehr ewig, die Filiale soll 2022 geschlossen werden. Die Filiale in der Grünhainer Straße bleibt.
Aktuell ist es teils ziemlich kalt mit Temperaturen bis minus 20 Grad, hoffen wir mal, dass die Köngiseiche das gut wegsteckt.
Alles mit Schneehäubchen, auch der Schwibbogen in der Unteren Schloßstraße.
Das Meißner Glockenspiel hat noch Winterpause, bis März ist es hoffentlich repariert …
Bei Schnee fallen die Autos nicht so sehr auf, eigentlich ne gute Sache.
Im Schlosshof hängen noch die Weihnachtssterne.
Die St. Georgenkirche muss saniert werden. Die Kirchgemeinde sammelt dafür Spenden: https://www.st-georgen-schwarzenberg.de/sanierung.html.
Mehr Schnee. Das Faszinierende gerade ist, dass Schnee auch auf Fußwegen und Wegen und teils sogar auf Straßen liegen bleibt, weil nicht so schnell geräumt oder gesalzen werden kann, wie neuer kommt. Die einzige Antwort auf Schnee scheint im Erzgebirgskreis, in Schwarzenberg nach wie vor Streusalz zu sein. Es ist ein Elend, welche Massen von Streusalz speziell auf Fußwege gekippt werden.
Hier also Fotos vom Heinrichsweg mit Schnee. Ich glaube, so hab ich den Weg seit etlichen Jahren nicht gesehen.
Neuen Schnee gabs und schöner sieht das aus. Das Besondere fiel uns beim Laufen erst nicht auf, man schaut ja nicht unbedingt genau auf den Schnee, dann merkten wir aber doch, dass der irgendwie dreckig-gelblich wirkte. Ruß vom Haus in der Nähe? Wohl kaum, denn diese feine Schicht war überall. Und irgendwann blitzte die Erinnerung auf, im Radio war von Saharasand die Rede gewesen – ein Gruß aus der Ferne …