Heiter bis wolkig

… fast wie Frühling, hört man überall. Na ja, wenigs­tens erin­nern einen Schwibbögen und Co. ständig daran, dass eben doch Dezember ist, wenige Tage vor Weihnachten.

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Alte Schneeberger Straße

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Stadtschule und Stadtbibliothek

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Marktplatz

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Unterer Markt

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Bahnhofstraße beim Busbahnhof

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Wegweiser beim Busbahnhof

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Erzgebirgsbahn

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Schaufenster in der Grünhainer Straße: „Wir zahlen Steuern! In unserer Stadt, in unserer Gemeinde. Für uns. Für Sie. Ihre Buchhandlung. Danke für Ihren Einkauf vor Ort!“

Mond und Marktplatz

Eine Woche vor Weihnachten zeigt sich der Mond ausdau­ernd tags­über und langsam aber sicher sind in der Altstadt sämt­liche Spuren des Weihnachtsmarkts verschwunden.

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Steinweg

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Unteres Tor, Kraußpyramide

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Marktplatz mit Absperrband am Donnerstag

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Am nächsten Abend: Die Blumenkübel sind wieder da.

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Maschendrahtzaun … an der Rollerbahn

Die Bauarbeiten am Hofgarten bei der Rollerbahn, wo im Herbst viele Bäume gefällt und die Reste einer Kläranlage entfernt wurden, scheinen beendet zu sein. Der Hang ist gesi­chert, der Maschendrahtzaun steht. Die Fläche ober­halb des Zauns wirkt ziem­lich leer und trist, doch im Frühjahr soll sie neu bepflanzt werden.

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Maschendrahtzaun ober­halb der Rollerbahn

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Aussicht ein paar Schritte weiter

Am Montag nach dem Weihnachtsmarkt

Einige Buden sind schon weg, aber eigent­lich sieht es in der Altstadt noch aus, als könnte es gleich weiter­gehen mit dem Weihnachtsmarkt …

Dass er wirk­lich vorbei ist, merkt man vor allem daran, dass auf dem Marktplatz und drum­herum alles zuge­parkt ist.

War schön ohne Autos – auto­frei und voller Menschen steht der Altstadt gut.

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Kraußpyramide

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Sie sind wieder da: Autos in der Altstadt

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