Sonntagswetter

Am Sonntag war Märchenumzug und der Weihnachtsmarkt am Nachmittag so voll, als wäre Bergaufzug. In dem Gedränge wurde einem zumin­dest nicht so schnell kalt …

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Blick vom Steinweg auf die Altstadt

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Am frühen Nachmittag

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Viel Grün (in Töpfen) am Unteren Markt bei den Kaffeeträumen

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LInsensuppe beim Feuerwehr-Stand am Bahnhofsberg

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Nach dem Märchenumzug, gegen 15 Uhr

p1130290 p1130293Feuerwehr in Bereitschaft am Steinweg

Weihnachtsmarkt am Samstag (3. Dezember 2016)

Kalt und schön war das Wetter am Samstag, also: richtig Sonne! Entsprechend viel Betrieb war auch auf dem Weihnachtsmarkt. Diesmal habe ich vor allem Marktbuden foto­gra­fiert, die Auswahl ist ganz und gar will­kür­lich. Rund 100 Händler sind laut Angaben der Stadt dabei, glaubt man gar nicht, da der Weihnachtsmarkt über­schaubar ist, aber wer mag, kann ja mal nachzählen …

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An manchen Buden sind ganz prak­ti­sche Pläne vom Weihnachtsmarkt – wo stehen Buden und wer bietet was in welcher Bude. Hier: Eibenstocker Straße.

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Die Dächer und Bäume waren weiß, aber nicht von Schnee, sondern von Raureif, der auch im Laufe des Tages blieb.

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Mützen in der Oberen Schloßstraße. Kalt genug ist es zurzeit ja!

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Crottendorfer Räucherkerzen in der Oberen Schloßstraße

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Drachenfeuer vor und von Kunst & Kneipe in der Oberen Schloßstraße

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Volkskunst Poller am Marktplatz

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Annaberger Quarkkrapfen-Bäckerei am Marktplatz

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Die Trödelei am Unteren Markt ist geöffnet, dort gibt es nicht nur Antiquarisches, sondern auch heiße Getränke zum Aufwärmen.

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Schokoladen-Fabrik am Unteren Markt

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Manche Händler bleiben nicht die ganze Zeit über, man sollte also nicht zu lange über­legen, ob man etwas kauft oder nicht. Der Keramikstand am Unteren Markt ist zum Beispiel nur bis Montag da.

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Oben am Bahnhofsberg hatte wieder die Feuerwehr-Hauptwache einen Stand, dort gab’s Linsensuppe aus dem Kessel und Bratwurst. Und Glühwein mit Schuss, wie laut­stark ange­priesen wurde.

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Sonniger Weihnachtsberg

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An einer Kaue am Bahnhofsberg wird – wie immer – für die Ausstellung des Schnitzvereins Schwarzenberg geworben: im Schnitzerheim in der Gartenstraße 4, geöffnet am 3., 4., 10. und 11. Dezember jeweils 11 bis 18 Uhr.

p1130231An der Kauflandbrücke ist ein Aufsteller des Modelleisenbahn-Clubs Schwarzenberg. Die Ausstellung, die es nur zum Weihnachtsmarkt im Tunnel unterm Schloss zu sehen gibt, ist am Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Von Montag bis Freitag, 5. bis 9. Dezember jeweils 15–18 Uhr und am Wochenende, 10. und 11. Dezember 10–18 Uhr.

Extra-Busfahrten während des Weihnachtsmarktes

An den beiden Weihnachtsmarkt-Wochenenden – 3. und 4. sowie 10. und 11. Dezember 2016 – werden zusätz­liche Fahrten mit einer Fahrstecke zwischen Bermsgrün > Heide > Neuwelt > Sonnenleithe ange­boten. Der Fahrplan „Weihnachtsmarkt Schwarzenberg 2016“ hängt an den Haltestellen aus und kann auch online einge­sehen werden: www.rve.de.

Am Bergparade-Samstag, den 10. Dezember 2016, fahren die Linien 330 (bis Rittersgrün, Halbmeiler Straße) und 342 (bis Grünhain, Wende) zusätz­lich jeweils 19.15 Uhr ab Schwarzenberg, Busbahnhof.

Weitere Auskünfte geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RVE-Standortes in Schwarzenberg unter Telefon 03774 18020.

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Der Weihnachtsmarkt ist eröffnet

Los ging der Weihnachtsmarkt heute schon 11 Uhr, aber 17 Uhr wurde er offi­ziell eröffnet, mit einem Konzert des Bergmusikkorps „Frisch Glück“ Annaberg-Buchholz/Frohnau und einigen Worten von Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer.

Es war dunkel, es war kalt, die vielen Lichter leuch­teten und über allem stand ein bemer­kens­werter Sichelmond. Noch neun Tage dauert der Weihnachtsmarkt, unter anderem mit dem Märchenumzug am Sonntag, dem „Hutznohmd“ am Mittwoch und dem Bergaufzug am letzten Samstag. Das Programm (mit Parkplatzübersicht) gibt es in der Stadtinformation und als PDF auf der Website der Stadt: www.schwarzenberg.de.

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Eine Runde über den Schwarzenberger Weihnachtsmarkt

Jetzt ist also Weihnachtsmarkt in Schwarzenberg, und quasi wie bestellt ist auch das Wetter schön geworden. Im Schlosshof ist ein kleiner Mittelaltermarkt, Weihnachtssterne schweben über den Buden. In der Oberen Schloßstraße duftet es nach Weihrauch, denn hier gibt es einen Stand mit Crottendorfer Räucherkerzen, daneben eine rauchende Riesen-Räucherkerze.

Unterhalb des Marktplatzes ist eine Bude mit einer großen Pyramide auf dem Dach, das ist neu und passt dort ziem­lich gut hin. An der Erlaer Straße, wo es den Rösselberg runter­geht, steht eine Bank in Schlittenform, ob die wohl mal Schnee zu sehen bekommt in den nächsten Tagen?

Diesmal nicht mit dabei sind die Crandorfer Fatzer in ihrer Spieldus, die sonst immer neben der Stadtinformation am Oberen Tor stand. Sie setzen diesmal aus und kommen sicher 2017 wieder. Aber es gibt auch so viel zu sehen und zu hören auf dem Weihnachtsmarkt, zu essen und zu trinken sowieso.

Bis Sonntag, den 11. Dezember, ist der Weihnachtsmarkt täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet und für Autos voll gesperrt. Schöne Sache, am Bahnhofsberg auf der Straße zu laufen und unge­stört von Autos die Weihnachts-Kauen anschauen zu können …

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