Ausstellung „Das Blau des Himmels“ im Schloss Schwarzenberg

Noch bis zum 7. August 2016 ist die neue Sonderausstellung „Das Blau des Himmels“ im Schlossmuseum Perla Castrum zu sehen: mit Stoffen, die die Schwarzenberger Künstlerin Christine Beier per Blaudruck gestaltet hat.

Öffnungszeiten Perla Castrum: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Eintritt: Kinder bis 6 Jahre frei, ermä­ßigt 3 Euro, Erwachsene 6 Euro

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Museum Schloss Schwarzenberg vom 26.10. bis 15.11.2015 geschlossen

Die Bauarbeiten in der Auffahrt zum Schloss und im Schlosshof sind in vollem Gange. In der letzten Phase wird das neue Pflaster verlegt. Deswegen bleibt das Schlossmuseum Perla Castrum vom 26. Oktober bis voraus­sicht­lich 15. November 2015 geschlossen.

Infos zum Schlossmuseum: www.schwarzenberg.de

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Fotos von der Baustelle (vom 22. Oktober 2015)

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Vernissage art-figura 2015: Impressionen

Die Vernissage zur Ausstellung des 6. Schwarzenberger Kunstpreises art-figura zum Thema „Aktion – Reaktion“ fand am 28. August im Schloss Schwarzenberg statt.

Die Musik – Tänze von Johann Hermann Schein – steu­erte das Collegium musicum von St. Georgen bei, es diri­gierte Kantor Matthias Schubert. Reden hielten Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer, Kuratorin Anna Franziska Schwarzbach und Jury-Mitglied Mathias Lindner, der auch die Preisträger bekannt gab: Romin Walter für „method no. 9.2“, Christin Müller für „Zwiegestalt“ und Maren Simon für „Missverständnis“.

Insgesamt 89 Exponate sind nun im Schlossmuseum Perla Castrum, in einem Ausstellungsraum am Oberen Tor und im Stadtgebiet zu sehen, ausge­wählt aus 196 Bewerbungen. Die Bandbreite ist erstaun­lich groß, Objekte aus Holz sind längst nicht mehr in der Überzahl. Bei etli­chen Exponaten kann man durchaus grübeln, was sie mit „Aktion – Reaktion“ am Hut haben könnten – und das ist ja gut so.

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Schattenspiele

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Matthias Schubert und das Collegium musicum von St. Georgen

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Anna Franziska Schwarzbach

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„Wellenschlag“ von Lukas Schilling

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„Faun am Seerosenteich“, Künstlergruppe Augenstern

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„Der Schrei“ von Johanna Martin (im Springbrunnen beim Meißner Glockenspiel)

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  1. Preis: „method no. 9.2“ von Romin Walter

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2. Preis: „Zwiegestalt“ von Christin Müller

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„Himmel und Hölle“

Vernissage und Ausstellung art-figura 2015 in Schwarzenberg

Am Freitag, den 28. August 2015, wird im Schloss Schwarzenberg die Ausstellung zum Kunstpreis art-figura 2015 mit dem Thema „Aktion – Reaktion“ eröffnet, außerdem werden die drei Preisträger bekannt gegeben.

Die Vernissage beginnt 19 Uhr, ist aber nur auf Einladung (leider).

Vom 29. August bis zum 23. Oktober 2015 kann man sich die Ausstellung dann im Schlossmuseum anschauen, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.

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Perla Castrum in Schwarzenberg

Anfang dieser Woche fiel mir vor der Touristinformation am Oberen Tor in der Altstadt ein neuer Aufsteller bzw. ein neues Plakat auf: „Perla Castrum – Eröffnung am 6. Dezember 2014“ stand darauf.

Das Museum Schloss Schwarzenberg wird seit geraumer Zeit umge­baut, und die Ausstellung wurde eben­falls über­ar­beitet. Am 6. Dezember ist die Neueröffnung.

Seit dem 30. September heißt das Museum nun nicht mehr „Museum Schloss Schwarzenberg“, sondern „Perla Castrum“.

Klingt ja nach Latein. Castrum ist tatsäch­lich latei­nisch und bedeutet Befestigung, Fort, Burg. Schloss heißt claus­trum. Klingt nicht so schön wie castrum. Perla ist nicht latei­nisch. Sondern italie­nisch, und da bedeutet es Perle. Castrum gibt es aber auch im Italienischen. Also ein Schlossmuseum im Erzgebirge mit einem italie­ni­schen Namen, über­setzt: Perle Burg.

So richtig geht es mir ja nicht in den Kopf, warum über­haupt ein neuer Name hermusste. Schloss Schwarzenberg klingt doch gut? Und wofür steht Perla Castrum eigent­lich – für das Museum, die Ausstellung? Für das ganze Schloss?

Der Name wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit gesucht und gefunden. Mal sehen, ob in zehn Jahren noch jemand danach kräht oder ob alle weiter nur von Schloss Schwarzenberg und seinem Museum reden. Gespannt bin ich jeden­falls auf die neue Ausstellung – denn darauf kommt es ja an, und nicht auf irgend­welche schrägen Namen.

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