Wolkenspiele

Na ja, das erste Foto passt nicht wirk­lich zum Titel: Im Gebäude an der Bahnhofstraße, in dem früher das Olympia-Kino war und jetzt eine Postfiliale, ein Imbiss und ein Friseur logieren, wird derzeit gebaut. Die Glaswand, die die Post zuvor vom Rest des Gebäudes abtrennte, war wohl heiz­tech­nisch nicht gerade optimal, weswegen eine rich­tige Wand hermusste. Die Post ist trotzdem geöffnet.

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Große Pakete passten an dem Tag nicht durch die „Tür“. Aber es gibt ja einen Hintereingang. Und jetzt kommen die Fotos mit jeder Menge Wolken.

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Altstadt, Tor am Brunnengraben. Und davor die gelben Säcke.

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Ottensteinblick

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Schloss-und-Kirche-Blick

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Wer findet den Luftballon? Totensteinparkbäume am Steinweg

Bäume am Bockauer Weg

Es wäre schon ziem­lich trist ohne Bäume, vor allem ohne Laubbäume. Die dauernd in Veränderung sind, an denen man die Jahreszeiten verfolgen kann, die einem zeigen, wie die Zeit vergeht: langsam aber stetig.

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Birke am Bockauer Weg

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Es liegt immer noch Schnee.

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Die Amsel wartet auf den Frühling. Oder singt ihn herbei?

Es ist fast wie Sommer, aber die Bäume sind noch kahl

Ein Winter ohne Schnee und jetzt ein Frühling, der sich gerade von seiner somme­rigen Seite zeigt – trotzdem sind die Bäume noch kahl und werden wohl auch erst im April grün, wie das all die Jahre war. Die ersten Sträucher schlagen aber schon aus, und erste Blumen zeigen sich.

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Die Treppe hoch zum Totensteinpark

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Rechts vom Geländer blüht Huflattich.

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Mitte März scheint die Sonne noch auf kahle Bäume.

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Ein Strauch mit frischem Grün

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Frühling? Vielleicht

Es ist warm zur Zeit, und seit einer Weile zeigen sich auch die ersten Frühblüher. Die Bäume und Sträucher warten noch, aber lange dürfte es nicht mehr dauern, bis endlich alles wieder zu grünen beginnt.

Doch der Winter hat noch nicht ganz aufgegeben:

Die Wiese unter­halb des Beruflichen Schulzentrums in Schwarzenberg/Hofgarten sieht so grau und tot aus, dass man sie sich gar nicht grün vorstellen kann.

Immer noch an etli­chen Stellen in der ganzen Stadt: Schneehäufen und Eis.

Aber Krokusse und Schneeglöckchen sind erst recht überall – zum Glück!

(Und meine Gedanken gehen nach Japan, zu den Menschen, die jetzt hilflos dieser Katastrophe ausge­lie­fert sind.)

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