Baum ab am Bahnhofsberg

Diese Baumfällung am Montag wurde zur Abwechslung (am Samstag) in der Lokalzeitung ange­kün­digt, denn dafür musste die Bahnhofstraße ab der Kauflandbrücke (also der Bahnhofsberg) gesperrt werden.

Der Baum stand oben am Totenstein, gefällt wurde mithilfe eines Krans. War sicher span­nend zu beob­achten, aber ich kam erst am späten Nachmittag vorbei, als der Kran wegfuhr und die Baumteile abtrans­por­tiert wurden.

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Der Kran

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Der Bahnhofsberg war gesperrt.

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Die Baumteile werden abtransportiert.

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Der Totenstein, nachdem der Baum gefällt war

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Am Vortag stand er noch: Es ist der größere Baum rechts.

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Und nun ist auch Saisonschluss für den Weihnachtsberg, die ersten Häuser sind geschlossen. (Bis Sonntag, den 2. März 2014, standen sie offen.)

Bahnhofstraße

Jetzt bleibt es wieder länger hell abends, etwa ab 17.30 Uhr wird es dunkel. Gut, dass die Uhren erst am 30. März auf Sommerzeit umge­stellt werden.

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Bahnhofstraße bei der Kauflandbrücke

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Bahnhofstraße bei der Post

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 Bahnhofstraße von oben, von der Totensteinparktreppe aus fotografiert

Die Bahnhofstraße sollte Bäckerstraße heißen, ja

Also, bäcker­mäßig ist Schwarzenberg schon ziem­lich gut aufge­stellt, da könnte sich unsere Kleinstadt mit mancher Großstadt messen. Wir werden hier zwar immer älter und weniger, aber Bäcker, ja, Bäcker haben wir genug.

Man könnte beim Bahnhof anfangen. Dort gibt es einen Bäcker (Nummer 1). Wir laufen jetzt weiter Richtung Altstadt, also die Bahnhofstraße entlang. Wo es den Kutzscherberg hoch­geht, entsteht das neue Intersport-Gebäude. Rechts unten wird ein Bäcker Sportbrötchen verkaufen (Nummer 2). Der nächste ist dann an der Kreuzung, wo es über den Fluss auf der Brücke zur Karlsbader Straße geht. In dem Haus direkt an der Kreuzung sind ein Klamottenladen, ein Optiker, und der Bäcker eben – und das noch gar nicht so lang (Nummer 3).

Wir laufen weiter, und vor der Abbiegung zum Kauflandparkplatz ist der nächste Bäcker (Nummer 4). Dass es im Kaufland auch einen gibt, versteht sich ja von selbst (Nummer 5). Wir können dann gern noch den Bahnhofsberg hoch­laufen in die Altstadt. Dort ist die Bahnhofstraße zwar zu Ende, aber wenn wir nicht zu pingelig sind, hätten wir drei weitere Bäcker zu bieten (Nummer 6, 7, 8).

Kein Wunder, dass die Deutschen immer fetter werden, wenn sie ständig zum Bäcker rennen! Oder bleibt das Brot bzw. die Nachfrage danach gleich, und der Kuchen unter den Bäckern wird bloß immer kleiner?

Tja, darüber können wir ja jetzt alle mal bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen nach­denken. Zum Wohl!

Ein kleiner Teil der Bahnhofstraße. Hier entsteht das neue Intersport. Das Foto ist nicht aktuell, die Bauarbeiten sind tatsäch­lich so gut wie beendet.

Klotz(en) an der Bahnhofstraße

Jahrelang war auf dem Grundstück Ecke Bahnhofstraße/Kutzscherberg, gegen­über der Post, nichts losge­wesen, es dümpelte so vor sich hin. Dann wurde Anfang dieses Jahres bekannt, dass dort gebaut werden sollte. Es begann damit, dass Bäume gefällt und der Fels bear­beitet wurden, seitdem ist auch der Treppenweg links von der Baustelle, hoch zum Totensteinpark, gesperrt. Zu nah dran, es wurde schließ­lich ordent­lich in den Berg gehauen.

Längst ist zu sehen, dass das ein ziem­lich großes Gebäude wird bzw. ist, und die Frontseite lädt zum Spekulieren ein, denn direkt konven­tio­nell scheinen Eingänge und Fenster nicht verteilt zu sein. Bin gespannt, was dabei rauskommt.

 

Blick auf das Gebäude, wenn man vom Bahnhof Richtung Altstadt geht.

Der Fußweg vor dem Gebäude ist schon seit geraumer Zeit gesperrt, auf der Straße wird der Verkehr per Ampel geregelt.

Kommt als Nächstes das Dach?

Ein neues Gebäude an der Bahnhofstraße. Wie es sich wohl in das Gesamtbild einfügt?