„… un de Peremett dreht sich“: Pyramidenbilder im Petit Bonheur

Im Weinkeller Petit Bonheur im Schwarzenberger Ratskeller gibt es am Samstag, den 29. November 2014, aktu­elle und histo­ri­sche Aufnahmen erzge­bir­gi­scher Großpyramiden zu sehen. Ab 19 Uhr heißt es: „… un de Peremett dreht sich.“

Man könnte also ab 14 Uhr beim Vorstadtdrahsch vorbei­schauen (ist bis 20 Uhr), 17.30 Uhr zum Anschieben der Kraußpyramide gehen und sich 19 Uhr in den Weinkeller Petit Bonheur setzen – da stellt sich viel­leicht sogar Weihnachtsstimmung ein, wer weiß?

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Schwarzenberger Adventskonzerte

Zu drei Adventskonzerten lädt die St. Georgenkirche Schwarzenberg ein:

Am Sonntag, den 30. November 2014, 17 Uhr gibt es in der Kirche Advents- und Weihnachtsmusik von Barock bis Swing zu hören, die Kantorei St. Georgen mit Chor, Bläsern, Collegium musicum und Kurrendensolist Sebastian Wäntig inter­pre­tiert erzge­bir­gi­sche, alpen­län­di­sche und inter­na­tio­nale Weihnachtslieder, zu Gast sind Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule und der Musikschule Philipp.

Am Samstag, den 6. Dezember 2014, singen und spielen die Kurrende und Instrumentalschülerinnen und -schüler „Hausmusik zum Advent“. Ab 18 Uhr im Pfarrsaal St. Georgen in der Oberen Schloßstraße 30.

Am Samstag, den 13. Dezember 2014, hat die Vorkurrende ihren großen Auftritt im Pfarrsaal St. Georgen in der Oberen Schloßstraße 30, ab 18 Uhr mit „Hausmusik zum Advent“.

Bei allen drei Adventskonzerten ist der Eintritt frei, Spenden für die Kirchenmusik an St. Georgen sind jedoch herz­lich erbeten.

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Langer Einkaufssamstag der Schwarzenberger Flaniermeile

Der erste lange Einkaufssamstag der Schwarzenberger Flaniermeile findet am 22. November 2014 statt, die Läden und Lokale in der Grünhainer Straße und Bahnhofstraße sind dann bis 18 Uhr geöffnet und halten einige Überraschungen bereit.

Außerdem werden an diesem Tag zwei Stadtführungen zum Thema „Schwarzenberger Industriegeschichte“ ange­boten, Treffpunkt ist 14 sowie 15 Uhr am Kugelbrunnen in der Bahnhofstraße. Stadtführer Andreas Grieger zeigt und erzählt jeweils circa eine Stunde lang Interessantes zur Neustadt und zur Geschichte Schwarzenbergs. Die Kosten trägt der Gewerbeverein Schwarzenberg, wer mitgeht, muss also nichts bezahlen.

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Buchvorstellung und Film mit Petr Mikšiček im Grünen Bürgerbüro

Im Grünen Bürgerbüro in Schwarzenberg (Am Markt 14) stellt am Donnerstag, den 27. November 2014, ab 19 Uhr der tsche­chi­sche Kulturwissenschaftler Petr Mikšiček sein neues Buch „Waldgang. Ein Streifzug zwischen deut­scher Vergangenheit und tsche­chi­scher Gegenwart“ vor.

Aus der Ankündigung: „Seit mehr als zehn Jahren setzt sich der bekannte Fotograf und Filmautor mit seinen Recherchen und Kunstprojekten für Völkerverständigung zwischen tsche­chi­schen und deut­schen Nachbarn ein, deren Verhältnis auch über siebzig Jahre nach Kriegsende noch immer sensibel und von Ressentiments geprägt ist.

Während einer neun­zig­tä­gigen und tausend Kilometer langen Wanderung im Jahr 2000 entdeckte Petr Mikšiček sein Interesse für jenen teils entsie­delten Landstrich zwischen Sachsen und Böhmen und entwi­ckelte eine große Empathie für Landschaft und Menschen in der Grenzgegend. Seine ganz persön­li­chen Gefühle aus dieser ‚Wallfahrt‘, wie er seine Wanderung nennt, möchte der Autor mit seinem neuen Buch dem Publikum vermitteln.“

Im Anschluss zeigt Petr Mikšiček noch seinen Dokumentarfilm „Krankheit und Wirken von Josef Beer“, der das Schicksal eines im Grenzgebiet lebenden kranken Menschen auf bewe­gende Weise schildert.

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„Wadenbeißer“ in der Stadtbibliothek Schwarzenberg

„Wadenbeißer“ heißt das neue Buch von Sonja Liebsch, das sie am Donnerstag, den 20. November 2014, ab 19 Uhr in der Stadtbibliothek vorstellt, auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Schwarzenberg.

In dem humor­vollen Frauenbuch geht es um das altbe­kannte Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, im Anschluss können Erfahrungen dazu ausge­tauscht werden.

2011 war Sonja Liebsch schon einmal in Schwarzenberg, zusammen mit Nives Mestrovic las sie aus dem gemein­samen Buch „Muttertier an Rabenmutter“.