Benefizkonzert „Gemeinsam für das Leben“

Der Ambulante Hospizverein Erlabrunn e. V. lädt zu einem Benefizkonzert ein. Am Samstag, den 16. Juni 2012, musi­zieren im Bertolt-Brecht-Gymnasium: der Pianist Thomas Lohse, der Bandonionverein Carlsfeld e. V. sowie Schüler des Gymnasiums.

Wann: Samstag, 16. Juni 2012
Wo: Aula des Bertolt-Brecht-Gymnasiums
Beginn: 14 Uhr

Anmeldung/Platzreservierung ab 11. Juni 2012 unter 03774 18 07 20

Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch willkommen.

Website Hospizverein Erlabrunn e. V.

Bank hinter Gittern

An der Treppe, die den Totensteinpark und die Bahnhofstraße verbindet, gibt es eine neue Bank. Hier kann man in Zukunft verschnaufen, wenn man etwa die Hälfte der 114 Stufen geschafft hat. Momentan steht noch ein Gitter davor, denn hinter der Bank fällt das Gelände ganz schön ab. Mal sehen, wie das gesi­chert wird …

Am 16. Juni: Mords-Kriminacht auf Schloss Schwarzenberg

Am Samstag, den 16. Juni 2012, wird es wieder düster, gruselig und blutig auf Schloss Schwarzenberg – die Krimiautoren halten Einzug und verspre­chen schaurig-schöne Stunden zur Mords-Kriminacht.

Los geht es 19 Uhr, und lesen bzw. zeichnen werden Herbert Knorr, Claudia Puhlfürst, Uwe Schimunek, Wolfgang Schüler, Sylke Tannhäuser-Gerstner, Ethel Scheffler und Ralf Alex Fichtner.

Der Eintritt kostet 8,50 Euro, die Karten bekommt man in der Tourist-Information (Oberes Tor 5, 08340 Schwarzenberg) und an dem Abend im Schloss.

---> www.mord-ost.de

Schloss Schwarzenberg
Obere Schloßstraße 36
08340 Schwarzenberg

Der Ratskeller ist geschlossen

Der Ratskeller Schwarzenberg ist wieder zu, seit dem 31. Mai 2012. Die Oldienacht-Gäste konnten noch im „ersten Haus am Platz“ über­nachten, doch jetzt ist Schluss.

Auf Facebook schreibt der Geschäftsführer Jürgen Gasche dazu:

„Die Gründe sind viel­seitig und eigene Fehler sind nicht auszu­schließen. Aber gene­rell sind rück­gän­gige Besucherzahlen und hohe Betriebs- und Nebenkosten die Hauptgründe. Auf die einhei­mi­sche Bevölkerung braucht man in Schwarzenberg auch nicht bauen, denn die sind am Ratskeller nicht interessiert.

Obwohl die Stadtverwaltung mehr­fach versi­cherte dass man den Ratskeller als Imageprojekt sieht und unter allen Umständen bewirt­schaftet sehen will, wurde doch wenig getan dies auch umzusetzen. (…)

Als Hausherrin hätte man viel öfter den Saal nutzen können, doch die Angst vor Ahndungen durch einhei­mi­sche Hoteliers war zu groß. In den 12 Monaten unserer Tätigkeit waren Heuchelei, Hungerneid und selbst Stasi-ähnliche Beschnüffelung meiner Privatsphäre durch soge­nannte Freunde an der Tagesordnung. Es gab nur wenige einhei­mi­sche Geschäftspartner und Gäste die durch Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit mein ange­schla­genes Image des Schwarzenbergers positiv verän­derten. Selbst die Stadträte die in der Stadtratssitzung vom 11. April 2011 beschlossen mich als Pächter anzu­nehmen und mir schul­ter­klop­fend beteu­erten wie sehr die Gemeinde die Wiedereröffnung herbei­sehnt, haben sich in dem Jahr nicht blicken lassen. Eher im Gegenteil, wie man mitt­ler­weile weiß wurden ja sogar Wetten abge­schlossen wie lange der Wessi sich da oben hält. (…)

Der Freie Presse Artikel vom 20. April (*) war ausschlag­ge­bend dass ich hier nicht weiter­ma­chen werde und auch nicht mehr will. Obwohl mir am Vortag im Rathaus mal wieder vorge­gau­kelt wurde dass die Pressemitteilung positiv ausfallen wird war dieser Artikel doch ausschlag­ge­bend dass meine treuen Mitarbeiter umge­hend kündigten. Um jedoch schlechte Presse für die Stadt Schwarzenberg zu vermeiden werden wir die Gäste die zur Oldienacht anreisen noch im Hotel betreuen, doch offi­ziell ist am 31. Mai alles vorbei.“

(*) Der Freie-Presse-Artikel vom 20. April 2012: „Ratskeller-Pächter plagen wirt­schaft­liche Probleme“