Weihnachtsmarkt in Schwarzenberg vom 8. bis 17. Dezember 2017

Kaum zu fassen, aber in weniger als einer Woche ist es so weit und der Schwarzenberger Weihnachtsmarkt wird wieder eröffnet und zwar am Freitag, den 8. Dezember 2017, 17 Uhr auf der Bühne am Markt.

Der Weihnachtsmarkt ist täglich 11 bis 20 Uhr geöffnet.

In diesem Jahr wird wieder der schönste Weihnachtsmarktstand gesucht, diesmal dürfen alle Gäste abstimmen – die Stimmzettel bekommt man in der Schwarzenberg-Information am Oberen Tor 5.

Das Programm gibt es auf Papier u. a. in der Stadtinformation, im Rathaus und in Läden der Stadt. Als PDF kann man es sich auf der Website der Stadt herun­ter­laden: www.schwarzenberg.de.

Ein paar beson­dere Angebote und Höhepunkte:

  • Märchenumzug am 10. Dezember 2017, 14.30 Uhr ab Busbahnhof bis hoch auf den Marktplatz
  • Große Schwarzenberger Bergparade am 16. Dezember 2017, 17 Uhr ab Busbahnhof bis hoch auf den Marktplatz
  • Sonderausstellung im Schlossmuseum Perla Castrum „Harry Schmidt – Schnitzkunst mit Weltklasse“, während des Weihnachtsmarkts täglich 10 bis 19 Uhr geöffnet
  • Modelleisenbahnausstellung im Tunnel unter dem Schloss, Eingang am Hammerparkplatz / Schrägaufzug
  • Im Schlosshof gibt es einen mittel­al­ter­li­chen Weihnachtsmarkt.
  • „Frau Holle verliert die Kontrolle“ ist wieder dabei, mit ihrem Fenstertheater an der Stadtinformation, und zwar am 12. und 14. Dezember.
  • Schnitzausstellung des Schnitzvereins Schwarzenberg in der Gartenstraße 4, geöffnet an den Wochenenden jeweils 11 bis 18 Uhr
  • Weihnachtsstübel Oberes Tor 1, täglich 13 bis 19 Uhr zahl­reiche Bastelangebote

Schwarzenberger Weihnachtsmarkt: Märchenumzug 2015

Schon seit ein paar Jahren findet am ersten Weihnachtsmarktsonntag, am zweiten Advent, der Märchenumzug statt. Kinder aus Schwarzenberger Kindergärten und ihre Erzieher/-innen stellen in liebe­voll gestal­teten Kostümen verschie­dene Märchen dar, von Aschenputtel bis Schneekönigin.

Um 14.30 Uhr star­teten die Kinder am Busbahnhof und liefen die Bahnhofstraße und den Bahnhofsberg hoch zum Marktplatz. Keine kurze Strecke für die Kleinen, aber sie waren ziem­lich zügig unter­wegs. Ich stand am Bahnhofsberg, wo die Kinder wie hypno­ti­siert zu den Kauen mit den Holzfiguren schauten, ich glaube, sie merkten vor lauter Gucken fast gar nicht, dass sie einen Berg hochgingen … :)

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Bahnhofsberg, Schwarzenberger Märchenumzug 2015

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Vorn liefen Ritter Georg und Burgfräulein Edelweiß.

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Der gestie­felte Kater, dahinter Schneewittchen und die sieben Zwerge

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Die sieben Geißlein

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Die Schneekönigin

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Diese Kinder mussten nicht laufen, aber welches Märchen war das noch mal?

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Das Rübchen

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Rotkäppchen

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Aschenputtel

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Das tapfere Schneiderlein

Schwarzenberger Weihnachtsmarkt: Märchenumzug 2011

Am Sonntagvormittag dürfte es so manchen Teilnehmern des Märchenumzugs etwas anders geworden sein: Es regnete nicht nur, sondern es schüt­tete, es goss! Bei solchem Wetter will niemand raus, also hofften alle auf einen kleinen Wetterumschwung bis zum Nachmittag. Und der kam.

14.30 Uhr liefen die Kinder und Erzieherinnen der Schwarzenberger Kindergärten am Bahnhof los, die Bahnhofstraße entlang, den Bahnhofsberg hoch, bis zum Marktplatz. Und es regnete nicht, kein Tröpfchen.

Auf dem Marktplatz erwar­tete Dirk Weißbach von der Schwarzenberger Stadtinformation die Märchenkinder, er stellte die Kindergärten kurz vor und hatte einige Fragen an Kinder und Erzieherinnen: Welches Märchen sie darstellten, welche Figur sie verkö­perten und mehr. Der Märchenumzug war wieder sehr liebe­voll gemacht, mit wunder­schönen Kostümen …

Am Bahnhof ging es los. Vom Kutzscherberg aus konnte man die lange Schlange sehen, mit vielen kleinen Prinzessinnen …

Das Raachermannl war auch dabei.

… und in der Kutsche ließen sich Ritter Georg und Burgfräulein Edelweiß stan­des­gemäß zum Marktplatz fahren.

Jeder Kindergarten hatte ein Märchen als Thema, welches es war, stand auf einem kleinen Plakat. Ganz gut, denn manchmal war das nicht so schnell zu erkennen …

Tierische Begleitung.

Ein Seitenblick zur Kraußpyramide.

Im Anschluss mischten sich das Burgfräulein und der Ritter unters Volk. Inmitten der regen­fest beklei­deten, eher grauen Leute fielen sie natür­lich auf …