Wolkiger Himmel, um genau zu sein. Und Landschaft. Vom Galgenberg aus gesehen, Anfang Oktober.

Die alte Eiche auf dem Galgenberg



Wolkiger Himmel, um genau zu sein. Und Landschaft. Vom Galgenberg aus gesehen, Anfang Oktober.

Die alte Eiche auf dem Galgenberg



So kann es ruhig noch eine Weile bleiben: grüne Wiesen, Blätter an den Bäumen, ein Herbst, der erstaunlich warm und sonnig ist. Aber manche Bäume sind schon kahl, und weiter geht’s …

Blick vom Galgenberg Richtung Eibenstocker Straße und Becherberg

Galgenberg Richtung Hofgarten und Altstadt

Runter vom Berg, Schafe auf der Wiese

Das alte Bauernhaus am Galgenberg
Der große alte Baum, der so für sich am Aussichtspunkt auf dem Galgenberg steht, ist eine Eiche. Ein paar Schritte weg von ihr, näher am Weg, gibt es noch eine Eiche, die hat allerdings etliche Jahre weniger auf dem Buckel. Die schaut Richtung Becherberg und Heide, und die Eicheln lassen, jetzt, Anfang August, schon vom Herbst grüßen.

Kleine Eiche auf dem Galgenberg (na ja, ohne Stamm, damit die Aussicht besser erkennbar ist)


Auf dem Galgenberg stand früher tatsächlich mal ein Galgen, einer von mehreren in Schwarzenberg. Aber nur dieser Berg trägt den Galgen immer noch im Namen und wird ihn wohl auch nicht mehr los. Da sagt und schreibt man „Galgenberg“, als wäre es ein Name wie Becherberg, Ottenstein, Rockelmann, Brückenberg. An einen echten Galgen, an dem Menschen gehängt wurden, denkt man da eher nicht. Aber manchmal doch, und deswegen ist es gut, dass der Berg so heißt: damit dieses (dunkle) Kapitel der Stadtgeschichte nicht völlig vergessen wird.

Galgenberg Schwarzenberg im Juli 2014



Wenn man eine Runde um den Galgenberg läuft, durch den Wald, bis man Richtung ehemalige Mülldeponie am Ölpfannerweg und Wohngebiet Heide schaut, steht irgendwann direkt am Feld eine Bank. Ohne Lehne, ziemlich provisorisch, aber: eine Bank.

Eine Bank auf dem Galgenberg


Die andere Bank auf dem Galgenberg (links im Bild) steht bei der alten Eiche, mit Blick auf Altstadt und Schloss.