Rhododendrenblüte im Rockelmannpark

Im Rockelmannpark stehen die Rhododendren ober­halb des Wasserspielplatzes, am Hang vor dem Ehrenmal, in voller Blüte. Ziemlich viele Rhododendren, und dann noch in verschie­denen Farben! So richtig was fürs Auge und zum Fotografieren natür­lich auch.

Wenn es im Rockelmannpark noch mehr Rhododendren gäbe und man die so richtig raus­putzen und mit Schildern versehen würde (mit bota­ni­schem Namen usw.), könnte man glatt mit der „Rhododendrenblüte in Schwarzenberg“ werben, und nach dem Spaziergang ein Tässchen Kaffee und ein Stück Kuchen in der Altstadt?

Ein paar neue, frische Ideen würden der Stadt sicher nicht schaden. So eine Idee wäre auch ein Büchschrank für Schwarzenberg, darüber schrieb ich neulich (hier). Die Bücherschrank-Idee mailte ich am 21. Mai enthu­si­as­tisch ans Rathaus, bisher keine Antwort.

Der Wasserspielplatz im Rockelmannpark ist übri­gens aktuell kein Wasserspielplatz, es fließt kein Wasser. Warum auch immer.

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Rockelmannpark Schwarzenberg, Ende Mai 2015

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Wasserspielplatz im Rockelmannpark ohne Wasser

Rockelmann und Waldbühne nach der Oldienacht

Zur Oldienacht schieben sich Menschen- und Automassen durch Schwarzenberg, um zur Waldbühne zu gelangen. Auch durch den Rockelmannpark, und das ist schon ein heftiger Kontrast: An einem Tag sind da Tausende Menschen, am nächsten Tag begegnet man keinem einzigen.

Am Sonntag nach der Oldienacht ging’s durch den Rockelmannpark hoch zur Waldbühne und auf der anderen Seite raus in Richtung Bermsgrün. Tolle Aussicht, schöner Weg. Wenn auch manchmal etwas steil – ich sag nur 20 Prozent Steigung!

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20 Prozent Gefälle sind schon netter als 20 Prozent Steigung.

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Die Waldbühne am Tag nach der Oldienacht

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Alles längst vorbei, aber das Schild ist noch da: „Wir haben noch Ticket’s“. Ob sie die wohl losge­worden sind?

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Schöne Aussicht: Richtung Wohngebiet Heide

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… und Richtung Bermsgrün

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„Willkommen in Bermsgrün“ bzw. tschüss, Bermsgrün!

Künstlergässchen, Stadtgeschichte und Abendstimmung

Mit „Kunst und Kneipe“, der Galerie Rademann und der Kunsthalle Kafka gibt es mitt­ler­weile drei plau­sible Gründe, das Marktgässchen „Künstlergässchen“ zu nennen, wie es seit Dezember 2014 weiß auf blau auf einem Banner zu lesen ist. Warum auch nicht?

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In der Galerie Silberstein von „Kunst und Kneipe“ ist noch bis zum 26. Juni 2015 „Freie Republik Schwarzenberg – Eine künstlerische Installation“ von Jörg Beier und Mitgliedern des Vereins „Kunstzone“ zu sehen.

In der Galerie Rademann sind bis zum 11. Juli Bilder und Impressionen von Ksenia Braun zum Thema „Kleineuropa“ ausge­stellt.

Stadtgeschichte RAF JB

Die Stadtgeschichte chro­no­lo­gisch und quasi auf einen Blick: So was hätte der neuen Dauerausstellung im Schlossmuseum „Perla Castrum“ auch gut zu Gesicht gestanden. Aber um die Tafeln im Marktgässchen beim Spielplatz zu sehen, die Jörg Beier und Ralf Alexander Fichtner gestaltet haben, muss man zumin­dest keinen Eintritt zahlen.

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Berg und Tal: Das gibt span­nende Motive in der Stadt. Wenn man zum Beispiel im Rockelmannpark steht und auf einem Haus in der Erlaer Straße Schloss und Kirche zu thronen scheinen.

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Abendstimmung im Rockelmannpark