Samstags in der Stadt unterwegs

… und zwar diese Runde: Gartenstraße (wo Internetkabel verlegt werden und es auf dem Kutzscherfabrikgelände nicht so recht vorwärts­zu­gehen scheint), Bahnhofstraße mit Egermannbrücke überm Schwarzwasser, Hammerparkplatz, Vorstadtbrücke, immer mit bestem Blick auf Schloss und Kirche, Kratzbergsteig mit Bräuerteich (da wurde ein Baum gefällt, finde den Baumstumpf) und zum Abschluss Galgenberg mit beein­dru­ckendem Abendrot. Es bleibt schon deut­lich länger hell …

Pittoresk

„Pittoresk“ ist vermut­lich auch ein Wort, dem keine glän­zende Zukunft bevor­steht, ich höre und lese es jeden­falls äußerst selten. Angesichts der zwei Fotos unten war es aber das erste Wort, das mir in den Sinn kam. Und es passt ja auch, finde ich.

Freitagnachmittag in der Altstadt

Die Autos parken wie immer in der Altstadt, sie fahren auch durch, aber die Fußwege sind leer für einen Freitagnachmittag. Bäcker und Fleischer sind geöffnet, die anderen Läden dürfen nur Click & Collect anbieten. Die meisten haben entspre­chende Zettel mit Erklärungen und Kontaktdaten an den Türen und Schaufenstern kleben, infor­mieren auf ihren Websites und Facebook-Seiten. Man könnte endlos speku­lieren, wie es wohl weiter­geht, wann die Läden wieder öffnen dürfen, aber was bringts? Es heißt nach wie vor abwarten und hoffen, dass möglichst viele Läden es durch diese Zeit schaffen.