Sommer 2014: Starkregen

Ist der Klimawandel schuld oder war das schon immer so? Auf jeden Fall werden Gewitter und Starkregen heuer ange­kün­digt wie ein Weltuntergang, man traut sich kaum aus dem Haus.

Und geht man trotzdem raus und ist gerade in einem Laden, wenn der Starkregen plötz­lich runter­pras­selt, ist das schon nett. Dann steht man im Trockenen, kann Fotos machen und eine Runde froh sein, dass man nicht draußen ist.

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Sommer 2014: Himmelblau und Blütenweiß

So ein blauer Sommerhimmel, ob mit oder ohne Wolken, ist eine Wucht. Man sollte viel öfter nach oben schauen und nicht immer nur auf den Weg, auf den Schreibtisch oder aufs Handy.

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Auf dem Foto unten ist eine weiße Pelargonie, besser bekannt als Geranie. Die Blumen finde ich eigent­lich todlang­weilig, weil sie schlicht und ergrei­fend überall zu sehen sind. Aber wenn man mal näher rangeht, sind sie doch erstaun­lich hübsch.

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Sommer 2014: Buschnelke und Himbeeren

Wenn man Glück hat, schme­cken gekaufte Himbeeren gut. Aber das Allerbeste sind frisch­ge­pflückte Himbeeren, die noch warm von der Sommersonne sind.

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Und von Buschnelken braucht man gar nicht unbe­dingt einen ganzen Strauß. Eine sieht auch schon schön aus – und riecht besser als jede Rose (finde ich jedenfalls).

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Tatort Galgenberg

Am Galgenbergweg wurden mal wieder kräftig Büsche gestutzt und Bäume gefällt, erstaun­lich, dass das im Sommer geht. Laut Forstrevierleiter Christian Arnold ist das nur von Oktober bis Februar erlaubt – lag da etwa ein „Ausnahmetatbestand“ vor? Schöner wirds jeden­falls nicht, wenns kahler wird!

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Der Bewuchs am Galgenbergweg wird immer spärlicher.

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Bäume gefällt

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Wenigstens ist die Aussicht schön.