Schnee lag nicht an diesem Sonntag, den 18. Januar 2015, aber die Sonne schien, der Himmel war blau, was will man mehr.

Galgenberg










Eibenstockerstraße

Schnee lag nicht an diesem Sonntag, den 18. Januar 2015, aber die Sonne schien, der Himmel war blau, was will man mehr.

Galgenberg










Eibenstockerstraße

Den Schnee hat’s weggeregnet, keiner mehr da, und heute war es fast frühlingshaft, bisschen Sonne, ordentliche Plusgrade (um die 10 Grad immerhin, viel für Januar) und es schien auch länger hell zu sein. Na denn.

Gartenstraße bzw. Kutzscherberg zwischen Nachmittag und Abend

Kutzscherfabrik und Aussicht auf einen Hügel, über dem Rosa und Blau wabern

Die Tür des Schlossmuseums bzw. Perla Castrum ist ziemlich unauffällig und sah am Sonntag verschlossen aus, obwohl geöffnet war. Vielleicht sollte man ein Schild ranhängen: „We’re open“ oder für alle, die das lieber auf Deutsch lesen wollen: „Wir haben geöffnet!“

In der Oberen Schloßstraße Nummer 10 hat Johanne Amalie von Elterlein zuletzt gelebt und ist dort auch gestorben, am 20. November 1865. Sie hat das Heiligohmdlied geschrieben.
Ja, schon wieder Fotos mit Himmel. So groß ist das Angebot an Motiven in den ersten Monaten des Jahres halt nicht, wenn der Schnee wegbleibt und alles noch kahl ist. Himmel geht immer.

Galgenberg


Altstadt

Ottenstein

Hofgarten
In einem Café in der Stadt ist mal wieder „Erdbeerzeit“. Mitten im Januar. Letztes Jahr war mir das Schild auch schon aufgefallen, allerdings „erst“ Ende Februar.

Schnee haben wir, doch dieser Tage fehlt die Sonne. Die Luft ist frisch und es ist hell, aber ob das reicht, um genug Vitamin D zu produzieren (wenn man denn mal draußen ist).

Vielleicht habe ich es nur vergessen und es war in den letzten Jahren nicht anders, aber in diesem Winter fallen mir wirklich viele Bäume mit gebrochenen Ästen auf, kleinen wie großen.

Kutzscherberg
