Zeichnungen & Collagen von Katja Schütt: Ausstellung in Schwarzenberg

Zur Vernissage der neuen Ausstellung mit Zeichnungen und Collagen von Katja Schütt lädt am Donnerstag, den 27. August 2015, 17.00 Uhr die Galerie Rademann ein. In die Ausstellung führt Almut Koch, Projektkoordinatorin und Assistentin im Kunsthaus Dahlem, Berlin, ein.

Die Ausstellung ist vom 28. August bis zum 10. Oktober 2015 zu sehen.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9–18 Uhr, Samstag 9–12 Uhr

www.katjaschuett.de

Galerie Rademann
Marktgässchen 3
08340 Schwarzenberg
www.galerie-rademann.de

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Für Kinder und Jugendliche: Nachwuchsförderpreis Literatur im Erzgebirge 2016

„Von Grenzgängern und Kettensprengern“ ist das Thema des Nachwuchsförderpreises Literatur im Erzgebirge 2016.

„Ja, immer wieder stoßen wir an Grenzen – an Grenzen in der Welt um uns herum, an Grenzen in uns selbst. Und doch entde­cken wir immer wieder Quellen, die uns den Mut geben, Fesseln zu sprengen, Grenzen zu über­schreiten, vorwärts zu gehen.
Auch Träume und Fantasien sind solche Kraftquellen, sind wie Zauberschlüssel, mit deren Hilfe man innere und äußere Gitterstäbe über­winden kann. Bediene dich dieser Schlüssel und verwandle dich in eine Grenzgängerin und Kettensprenger. Halte deine Ideen schrei­bend fest und bewirb dich mit deinen Texten um den Nachwuchsförderpreis Literatur im Erzgebirge 2016.“

Mitmachen können alle zwischen 10 und 21 Jahren, die im Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen wohnen.

Einzusenden ist ein Textbeitrag in einer selbst gewählten Kategorie (Lyrik oder Epik), er soll bisher unver­öf­fent­licht sein.

  • Lyrik: maximal 5 Texte
  • Epik: 1 Text mit maximal 5 Seiten (Schrift: Courier New, 12 Punkte, 1,5 zeilig; an allen Seiten mindes­tens 2 cm Rand); Textauszügen (aus Romanen, Erzählungen) ist ein kurzes Exposé (maximal ½ Seite) beizufügen.
  •  Sonderpreis Mundart: Vorgaben siehe Epik und Lyrik

Einsendeschluss ist der 30. September 2015 (Datum des Poststempels).

Im Brief muss sein:

  • das voll­ständig ausge­füllte und unter­schrie­bene Teilnahmeformular (Link siehe unten)
  • der Textbeitrag in vier­fa­cher schrift­li­cher Ausfertigung ohne Namen des Autors oder sons­tige Anmerkungen

Der Brief geht an:

Kul(T)ourbetrieb des Erzgebirgskreises
Baldauf Villa
Anton-Günther-Weg 4
09496 Marienberg
Kennwort: Nachwuchspreis Literatur im Erzgebirge 2016

Über Anzahl und Verteilung der Preise entscheidet eine Jury. Alle, die mitma­chen, erhalten ein Teilnehmerzertifikat.

-> Teilnahmeformular Nachwuchsförderpreis Literatur im Erzgebirge 2016 (PDF): klick

www.baldauf-villa.de
www.literatur-im-erzgebirge.de

Eine Kurzgeschichte schreiben und mitmachen beim Literaturpreis „Kammweg“ 2016

Der Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen schreibt den Kammweg-Literaturförderpreis für das Jahr 2016 aus. Teilnehmen können Autorinnen und Autoren, die im Erzgebirge geboren sind oder leben, die dem Erzgebirge z. B. familiär verbunden sind oder zeit­weise im Erzgebirge lebten bzw. arbeiteten.

Einzureichen ist eine Kurzgeschichte in Hochdeutsch oder erzge­bir­gi­scher Mundart zum Thema „Gewinn und Verlust“, Umfang maximal fünf Seiten (eine Seite = 30 Zeilen á 60 Anschläge). Möglich sind auch drama­ti­sche Texte (Monologe, Dialoge) bis zu maximal fünf Seiten.

Der Text muss eigenständig verfasst und unveröffentlicht sein und es mindes­tens bis zur Bekanntgabe der Preisträger bis Ende Juni 2016 auch bleiben.
Jeder Einsender darf nur einen Wettbewerbsbeitrag einrei­chen. Dieser ist an folgende Adresse zu senden:

Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen
Bahnhofstraße 8a
09557 Flöha

Im Brief sollten sein:

  • der Wettbewerbsbeitrag in sechs­fa­cher Ausführung unter Weglassung des Autorennamens
  • in einem verschlos­senen Umschlag Angaben zur Person (Name, Alter, Beruf, Anschrift, Telefonnummer und/oder E-Mail- Adresse sowie ein kurzer Lebenslauf, eine Übersicht über bishe­rige lite­ra­ri­sche Veröffentlichungen ist erwünscht)

Infos zum Förderpreis unter:

Telefon 03726 78454716 (von Montag bis Donnerstag)
E-Mail: kammweg@erzgebirge-mittelsachsen.de

Der Bewerbungszeitraum endet am 31. Oktober 2015 (Datum des Poststempels).

Der Einsender erklärt sich mit seiner Teilnahme damit einver­standen, dass sein Wettbewerbsbeitrag im Rahmen des Literaturwettbewerbes unter Nennung des Autorennamens unent­gelt­lich veröffentlicht werden kann.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.

Spätestens nach Ablauf des Bewerbungszeitraumes bekommt jeder Teilnehmer die Teilnahme am Wettbewerb bestätigt.

Die Jury wählt die Preisträger und vergibt Förderpreise in einer Gesamthöhe von bis zu 1.500 Euro und ggf. die Einladung zur kosten­losen Teilnahme an einer Textwerkstatt.

((Ausschreibung))

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Schwarzenberg persönlich: Final Horizon

Schwarzenberg persoenlich Egal ob Altstadtfest oder Straßenfest Unbesetzte Zone: Wenn in Schwarzenberg gefeiert wird, ist auf der Bühne meist die Band Final Horizon dabei. Final Horizon sind Kay Schöning (Gesang, Akustikgitarre), Irina Schöning (Gesang, Percussions), Silvio Laukner-Schöning (Bassgitarre, Gesang), Marcel Tautenhahn (E-Gitarre, Mundharmonika) und Daniel Kasper (Schlagzeug). Auf meine Fragen hat Silvio Laukner-Schöning geant­wortet. Danke dafür!

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Bitte erzähl etwas über euch: Wer seid ihr, was macht ihr?

Wir sind die Band Final Horizon aus Johanngeorgenstadt, wobei wir in der Region verstreut wohnen. Kay in Schwarzenberg, Marcel wohnt jetzt wieder in Johanngeorgenstadt, Daniel kommt aus Annaberg, Irina und ich wohnen in Lößnitz.

In dieser Formation gibt es uns noch nicht allzu lang, Daniel kam erst 2014 dazu, sodass wir endlich komplett waren. Was im August 2008 mit ein paar Coversongs zu Geburtstagsfeiern begann, hat sich schnell zu einer satz­ge­san­g­ori­en­tierten Akustik-Rock-Band entwi­ckelt, mit Schwerpunkt auf eigenen Kompositionen.
2009 veröf­fent­lichten wir unser erstes Album „Follow me“, das mithilfe eines Förderprojektes zustande kam. 2011 hat es ein Titel dieses Albums sogar ins Radio geschafft. „Mission Rock“ war ein Songwettbewerb des Radiosenders R.SA, man konnte im Internet für die „Beste Rockband Sachsens“ stimmen. „As long as I can play for you“ wurde am häufigsten gevotet und somit gewannen wir den Titel.
Wir hatten zudem die Ehre, für den EHV Aue einen Song zu schreiben. „On Fire“ heißt die rockige Nummer, in der erst­mals auch ein Schlagzeug zum Einsatz kam.

Wir hatten Auftritte in Sachsen und ganz Deutschland, auch beim Tag der Sachsen in Schwarzenberg. Jetzt konnten wir nach zwei Jahren harter Arbeit unser neuestes Werk vorstellen, das komplett in Eigenregie entstand, „Long Lasting Fire“ ist der Titel des Albums. Wir proben viel in unserem Proberaum in Johanngeorgenstadt, arbeiten wieder an neuen Songs und für kommende Auftritte. Wir sind schon längst keine Akustik-Rock-Band mehr, denn was uns auszeichnet, sind unsere eigenen Songs, die meist geprägt sind von ausge­tüf­telter Mehrstimmigkeit und detail­ver­liebten Arrangements der einzelnen Instrumente.

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Woran denkt ihr zuerst, wenn ihr „Schwarzenberg“ hört oder lest?

Wenn wir Schwarzenberg hören, denken die meisten von uns an den wunder­schönen Weihnachtsmarkt, an Schloss und Kirche und an die atem­be­rau­bende Natur, die Schwarzenberg umgibt. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zu einer Attraktion für viele Besucher entwi­ckelt, darauf sind wir sehr stolz.

Welche Schwarzenberger Orte mögt ihr?

Es gibt viele versteckte Orte, die einigen gar nicht mehr so bewusst sind, die aber ihren eigenen Charme und Charakter haben, wie zum Beispiel der Bahnhof am Haltepunkt. Dort sind viele Fotos zu unserem aktu­ellen Album entstanden.

Was sollte man auf keinen Fall verpassen, wenn man in Schwarzenberg ist?

Wie schon erwähnt ist der Weihnachtsmarkt und das eigent­liche Fest mit den liebe­voll geschmückten Fenstern und Bäumen immer sehens­wert. Wer also in der Weihnachtszeit nach Schwarzenberg kommt, wird das nicht so schnell wieder vergessen. Es lohnt sich auch einen kleinen Rundgang durch die wunder­schöne Altstadt zu machen, dort gibt es jede Menge zu sehen.

Was gefällt euch an Schwarzenberg, was nicht? Habt ihr Ideen, Wünsche, Vorstellungen für die Stadt?

Was uns ein wenig miss­fällt, ist, dass man etwas mehr mit der Zeit gehen könnte, gerade was das Kulturelle angeht. Auf jeden Fall sind Bräuche und Traditionen ein Muss für die Stadt, dennoch könnte sie mehr aus sich machen. Gerade Events wie das Altstadtfest könnten mehr Pepp vertragen. Sonst ist es eine wunder­schöne Stadt, die viel Interessantes bietet und auch immer wieder Verschönerungen und Neues schafft.

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Informationen über Final Horizon gibt es auf der Facebook-Seite der Band: klick