10 Jahre Harmonovus: Ohrwürmer und Orchesterklänge am 16. März

Zehn Jahre gibt es das Vokalensemble Harmonovus mitt­ler­weile schon, was gefeiert wird. Und zwar mit Ohrwürmern der Comedian Harmonists am Samstag, den 16. März 2013, ab 15 Uhr im Kulturhaus Aue.

Eine Salonorchesterbesetzung der Erzgebirgischen Philharmonie Aue wird den zweiten Teil des Konzerts gemeinsam mit Harmonovus gestalten, eigens dafür wurden Titel geson­dert arran­giert – eine Premiere! Angekündigt sind außerdem einige Überraschungen: Freunde und Gratulanten plau­dern aus dem Nähkästchen, es werden Filmaufnahmen gezeigt sowie die eine oder andere Anekdote aus zehn Jahren Harmonovus erzählt. Durch das Programm führt Steffen Kindt.

Harmonovus

Wann: Samstag, 16. März 2013
Beginn: 15.00 Uhr
Wo: Kulturhaus in Aue
Eintritt: 15 bzw. 13 Euro

Kartenbestellung für das Jubiläumskonzert im Kulturhaus Aue unter 03771 23761, unter kulturhaus.aue@t-online.de oder harmonovus@gmx.de. Weitere Informationen auf www.harmonovus.de

Bilder und Musik in der Bibliothek: Nepal – von Kathmandu zum Himalaya

Die Stadtbibliothek Schwarzenberg lädt am Montag, den 28. Februar 2013, zum Diavortrag mit Musik ein. Ab 19 Uhr wird Jörg Hertel, Fotograf, Gitarrist und Autor, von seiner Reise nach Nepal berichten.

Diavortrag Nepal, mit Musik

„Der Weg ist gezeichnet und bezeich­nend: atem­be­rau­bend von der dicksten Luft der Welt in der Hauptstadt Kathmandu bis zu den 8000ern Gipfeln und ihrer dünnsten Luft der Welt. Nepal ist isoliert in alles erstar­render Armut und daraus hervor quel­lendem Lächeln von 25 Millionen Menschen. Hier wird gebu­ckelt mit erho­benem Haupt. In Kathmandu ist das Trinkwasser nicht trinkbar ebenso wie alle Farben getaucht sind in schmut­ziges Tiefrot. (…) Nepal ist nicht die Erlösung für Europäer im Stress. Zu meinen, Nepal sei der Wahnsinn gibt dem Land durchaus ein Motto. Dieser Vortrag führt ins Unvermeidliche ein: Wenn Sie dreimal so lange als von den Gesundheitsbehörden empfohlen in der Hauptstadt verweilen, ist die Reise zum Everest-Trek über den gefähr­lichsten Flugplatz der Welt Lukla nur noch halb so prekär.“ (Quelle: www.joerghertel.de)