Weihnachtsmarkt, am Rande

Vom Geschehen auf den Bühnen habe ich dieses Jahr auf dem Schwarzenberger Weihnachtsmarkt so gut wie nichts mitbekommen. Den Bergaufzug am Samstag habe ich mir angeschaut, aber nicht am Markt, inmitten all der Menschenmassen, sondern unten an der Bahnhofstraße, kurz nach dem Busbahnhof, wo die Bergmänner ihren Marsch beginnen.

Am Rande des Weihnachtsmarkts habe ich ein paar Fotos gesammelt – nicht da, wo das Leben (mehr oder weniger) tobte, sondern ein paar Schritte daneben.

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Zum Weihnachtsmarkt

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Schöne Lichter im Innenhof von Schloss Schwarzenberg

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Mittelalterbühne im Schlossinnenhof

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Dieses Schild steht am Schlosstor: „Besuchen Sie uns bald wieder!“

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Mistelzweige. Das Küssen unterm Mistelzweig mag ein Weihnachtsbrauch aus den USA und England sein, aber in der germanischen Mythologie – und bei Asterix! – spielt die Mistel auch eine Rolle. Mehr über die Mistel beim NABU: klick.

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In den Pflanzkübeln auf dem Marktplatz: etwas kümmerliche Bäumchen. Aber mit Fröbelsternen.

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Karussell beim Meißner Glockenspiel

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Märchenschaukasten am Meißner Glockenspiel, konkret der zu „Der Wolf und die sieben Geißlein“. Die Inschrift an der Klotür muss ich mal zitieren: „Oft sitz ich hier und sinne / und fällt mir auch nichts ein, / genieß ich doch die Ruhe, / denn hier bin ich allein.“

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Tisch mit Licht bei den Ständen in der Erlaer Straße

2 Gedanken zu „Weihnachtsmarkt, am Rande

  1. Ich schaue mir die Bergparade auch immer in der Bahnhofstraße an, ist wesentlich entspannter.
    Den Weihnachtsmarkt besuche ist meist an den Wochentagen, auch wegen des Gedränges. Aber er war auch da gut besucht. Aber so ganz ohne menschen macht es schließlich auch keinen Spaß. Etwas Schnee hätte ich mir gern dazu gewünscht, aber man kann nicht alles haben.
    Tschüssi Brigitte

  2. … und Schnee ist ja immer noch nicht in Sicht, diese Woche um die 10 Grad, oha. Fühlt sich ziemlich frühlingshaft an. :)

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