Hohe Mauern und trügerische Idyllen

Wenn man von der Bahnhofstraße Richtung Viadukt will und die alte Eisenbahnbrücke nimmt, sieht man linker­hand die gene­ral­über­holte Feuerwehr-Hauptwache und rechterhand die Häusergruppe beim Viadukt, an der Straße des 18. März.

Die Feuerwehr schottet sich zu den Häusern hin mit einer ziem­lich hohen Mauer ab. Bei den Häusern ist ein normaler Zaun und dahinter das, was vom Spielplatz übrig­blieb. Nicht so viel.

Hnter den Häusern sind die Ottenstein-Bäume zu sehen, das wirkt fast idyl­lisch. Aber zwischen Häuserreihe und Ottenstein ist die Straße des 18. März, und das heißt: Autos, Autos, LKW, Autos, Autos … Lärm und Dreck, den ganzen Tag.

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Hinter der Mauer ist die Feuerwehr.

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Die Rückseite der Häuser an der Straße des 18. März, beim Viadukt – idyllisch.