Ach, wie kümmerlich

Der Schwibbogen am Hofgarten hat wieder Gesellschaft. Wers schon vergessen haben sollte: Auf der kleinen Schwibbogeninsel wuchsen mal richtig viele Bäume. Ein bisschen wild, aber ein grüner Fleck an der Schneeberger Straße.

Jetzt sind die Neuen da: zwei immergrüne Gehölze, die vielleicht auch mal groß werden, aber doch nichts Halbes und nichts Ganzes sind. Wie langweilig.

Konifere, Eibe und Co. breiten sich in der Stadt aus wie Unkraut, so penetrant ist nicht mal das „Schwarzenberger Edelweiß“. Dabei könnte man ja auch mal was Spannendes, was anderes pflanzen. Ein paar Links zum Thema:

Sehr sinnig sind ja auch die Werbeplakate an der Laterne beim Schwibbogen. Das sind zurzeit Plakate, die dicht beschrieben und mit Sicherheit nicht im Vorbeifahren zu lesen sind. Ob die genehmigt sind von der Stadt? Dieses Ensemble aus Schwibbogen, kahler Straßenlaterne mit Werbeplakaten und Möchtegernbäumen ist wirklich eine Wucht. Wie heißt es so schön: Man schaut nicht gerne hin.