Passend zum Artikel zur blühenden Stadt (klick) habe ich heute in einem Laden in der Altstadt danach gefragt, wie es so läuft. Wenig überraschend lautete die Antwort: Nicht so gut. Nun, von regem Treiben kann man in den Altstadtgeschäften normalerweise eher nicht sprechen, höchstens, wenn irgendein Fest stattfindet. Schade eigentlich. Und woran liegt das? Scheinbar bringt es nicht so viel, dass Autos Tag und Nacht die Altstadt verstopfen dürfen. Kein schöner Anblick, wenn sich am Straßenrand und auf dem Platz vor dem Ratskeller Auto an Auto reiht. Der Durchgangsverkehr steht einem Bummeln in angenehmer Atmosphäre irgendwie auch im Wege. Oder wären die Geschäfte noch schlechter dran, wenn die Altstadt Fußgängerzone wäre? Warum funktioniert das in anderen Städten? Weiß denn keiner, keiner Antwort? (Abgang des Dramas, Alltag ahoi.)