Dresden im Juni

Luxus: Keine zwei Stunden braucht man von Schwarzenberg nach Dresden, wenn man Auto fährt. Mit der Bahn dauert es drei Stunden.

Dresden: Altstadt, Neustadt, x-Museen (neben den sehr bekannten u. a. das Erich-Kästner-Museum, das Buchmuseum der Sächsischen Landesbibliothk und ein Schulmuseum), Zoo, Oper, Theater, Kabarett …

Man muss nicht unbedingt groß etwas unternehmen in Dresden, es gibt auch genug zu sehen, wenn man einfach nur durch die Stadt läuft. Hier sind ein paar Dresden-Fotos von Anfang Juni.

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St.-Pauli-Ruine im Hechtviertel

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Der Goldene Reiter: August der Starke auf dem Neustädter Markt (man sieht seine Fußzehen)

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Blick von der Augustusbrücke auf Frauenkirche, Brühlsche Terrasse, Akademie der Künste usw.

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Auf der Brühlschen Terrasse

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Keine Ahnung, woher dieser Engel kommt, der stand ganz ohne Erklärung auf der Wiese bei einem der Aufgänge zur Brühlschen Terrasse.

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Lust – Raum: Hochschule für Bildende Künste Dresden

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Brühlsche Terrasse, links die Kuppel der Katholischen Hofkirche

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Blick von der Brühlschen Terrasse Richtung Augustusbrücke

Ein Gedanke zu „Dresden im Juni

  1. Neben Dresden kann ich Jena empfehlen. Sehr kompaktes Stadtzentrum und man ist auch gleich in den Bergen wenn man will.

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