Am Montag nach dem Weihnachtsmarkt

Heute wurden die Bühne und die ersten Weihnachtsmarktbuden wieder abgebaut, passend dazu war graues Regenwetter.

An der Bahnhofstraße beim Piccolo sieht es mit all den Lichtern ganz schön aus, aber direkt vor dem Eingang ist ein Baum gefällt worden. Warum wohl?

Schwarzenberger Weihnachtsmarkt: Das war’s für 2016

Am heutigen Sonntag, dem letzten Weihnachtsmarkttag, gab es noch einmal ein vielfältiges Programm auf der Bühne am Markt, mit der Chorgemeinschaft Schwarzenberg, dem Erzgebirgsensemble Aue und den vereinigten Posaunenchören der evangelischen und methodistischen Kirchen sowie der Kurrende.

Das Resümee des Weihnachtsmarkts, die Schlussworte, kamen von Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer, Journalistin Katja Lippmann-Wagner und Räuchermann Albrecht. Die drei schönsten Weihnachtsmarktstände wurden gekürt, aber auch einige Besucherzahlen genannt, von der Weihnachtsausstellung im Schlossmuseum Perla Castrum (1500 Besucher) und der Ausstellung des Modelleisenbahn-Clubs im Schlosstunnel (3500 bis 4000 Besucher).

Von den Besuchern kamen laut Räuchermann Albrecht vor allem positive Rückmeldungen, und die Oberbürgermeisterin verwies noch einmal darauf, dass der Schwarzenberger Weihnachtsmarkt im Weihnachtsmarkttest des MDR nach wie vor an 1. Stelle liegt.

Neben der Bühne, auf der Treppe am Ratskeller, standen die ganze Zeit über Mitglieder der Knappschaft Schwarzenberg und ließen sich gelassen fotografieren und anschauen. Bei dem Wetter nicht ganz ohne, hoffentlich gab es für sie dann ein paar heiße Getränke.

Und das war’s also für 2016, ab morgen werden die Buden und die Bühne abgebaut … In einem Jahr dann wieder – und auch wieder für eine Woche bzw. 10 Tage, und nicht mehr. Die Oberbürgermeisterin betonte, dass der Weihnachtsmarkt auch in Zukunft nicht länger dauern wird, daran sei nicht zu rütteln, zum einen eine Geldfrage und zum andern sei den Anwohnern nicht mehr zuzumuten. Ein großer Dank ging an alle, die zum Gelingen des Weihnachtsmarkts beigetragen haben, und dem kann man sich eigentlich nur anschließen.

Die schönsten Stände des Schwarzenberger Weihnachtsmarkts 2016

Zum ersten Mal hat in diesem Jahr eine Jury die drei schönsten Weihnachtsmarktstände gewählt, bei zwei ausgedehnten Runden über den Markt. In der Jury waren Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer, Stadträtin Lilly Vicedom, Stadtmanagerin Nicole Ullmann und Journalistin Katja Lippmann-Wagner.

Die drei schönsten Stände wurden heute bei der Abschlussveranstaltung des Weihnachtsmarktes bekannt gegeben:

1. Platz: Schokoladen-Fabrik am Unteren Markt
2. Platz: Kunst & Kneipe „Drachenfeuer“ in der Oberen Schloßstraße
3. Platz: Volkskunst Poller am Markt

Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer kündigte an, dass nächstes Jahr die Weihnachtsmarktbesucher die schönsten Weihnachtsmarktstände wählen können. Find ich gut.

Die Fotos sind vom letzten Wochenende, der Artikel dazu: Weihnachtsmarkt am Samstag (3. Dezember 2016)

Noch eine Pyramide

Die Krauß-Pyramide am Unteren Tor und die kleinere Pyramide des Schnitzvereins, die an der Bahnhofstraße in der Nähe des Busbahnhofs steht, werden dieser Tage wahrscheinlich ständig fotografiert. Eine weitere schöne Pyramide gibt es in der Altstadt im Marktgässchen: im Haus Kafka in einem der Fenster. Unten rechts ist ein Knopf, drückt man den, leuchtet die Pyramide und setzt sich in Bewegung. Schön ist das, letztes Jahr war die Pyramide auch schon da.

Krauß-Pyramide am Unteren Tor

Pyramide im Haus Kafka im Marktgässchen

Schlosshof mit Weihnachtssternen

Der Schönste

Welcher Weihnachtsmarktstand auf dem Schwarzenberger Weihnachtsmarkt ist der schönste? Gar nicht so leicht zu entscheiden, denke ich, und sicher auch Geschmackssache.

Die Stadtverwaltung teilt mit, dass in diesem Jahr die drei schönsten Stände gesucht und prämiert werden. Eine Jury begutachtet alle rund 100 Stände: unter anderem die Gestaltung des Standes, Besonderheiten bei der weihnachtlichen Dekoration und die Warenpräsentation. In der Jury sind Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer, Stadträtin Lilly Vicedom, Stadtmanagerin Nicole Ullmann und Journalistin Katja Lippmann-Wagner.

Zum Hutznohmd am Mittwoch, den 7. Dezember (ab 18 Uhr auf der Bühne am Markt), werden die drei Preisträger bekannt gegeben. Am Sonntag, den 11. Dezember, überreicht Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer den drei Preisträgern bei der Abschlussveranstaltung gegen 17 Uhr die Prämie.

Auf der Bahnhofstraße hoch zum Weihnachtsmarkt

Wer mit Bus oder Bahn in Schwarzenberg ankommt und zum Weihnachtsmarkt will, hat einen schönen Weg. Immer die Bahnhofstraße entlang, den Bahnhofsberg hinauf bis in die Altstadt. Unten beim Busbahnhof steht ein Baum mit Lichterketten, dann ist da die Pyramide des Schnitzvereins, in allen Häusern am Weg leuchten Schwibbögen am Fenster und der Bahnhofsberg zieht sich auch nicht allzu sehr, da in den Kauen Licht ist und die großen Weihnachtsfiguren hämmern, sägen usw.

In der Altstadt warten nicht nur die Weihnachtsmarktstände, sondern auch die Läden sind länger geöffnet, es lohnt sich, mal reinzuschauen. Was zu gucken gibt es am Meißner Glockenspiel bei den Märchenschaukästen, die sind nicht nur für Kinder spannend. Ob die Kinder heute noch alle Märchen erkennen?

Am heutigen Montag sang ab etwa 17 Uhr der Chor des Bertolt-Brecht-Gymnasiums auf der Bühne am Markt, auch in diesem Jahr unter der Leitung der beiden Musiklehrer Christel Hupke und Frank Gräßler, die ein Weihnachtskonzert mit Liedern auf Englisch und Deutsch querbeet zusammengestellt haben.

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Bahnhofstraße, Pyramide des Schnitzvereins

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Weihnachtsberg

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Märchenschaukästen am Meißner Glockenspiel

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Auftritt des Brecht-Gymnasium-Chors am Montag auf dem Weihnachtsmarkt

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Schwarzenberger Weihnachtsmarkt: Märchenumzug 2016

Heute war der Schwarzenberger Märchenumzug, 14.30 Uhr liefen die Kinder aus Schwarzenberger Kindergärten mit ihren Erzieherinnen und Erziehern am Busbahnhof los, die Bahnhofstraße zum Markt hinauf.

„Frau Holle“, „Das tapfere Schneiderlein“, „Schneewittchen“, „Das Rübchen“ und mehr Märchen waren zu sehen, und vorneweg in der Pferdekutsche fuhren Burgfräulein Edelweiß und Ritter Georg.

Die Kinder waren warm eingepackt und trugen darüber ihre Kostüme, niedlich waren sie alle! War wieder ein schöner Märchenumzug, zum Glück bei bestem Wetter.

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