Weihnachtsberg im Februar

Der Bahnhofsberg ist übrigens immer noch ein Weihnachtsberg. Was nichts Besonderes ist, in den letzten Jahren waren die Kauen auch schon bis weit in den Februar hinein geöffnet.

Aber: Im Frühling könnte man ja die Figuren austauschen und Osterhasen reinstellen, so große aus Holz, in verschiedenen Szenen. Wär doch eine Idee?

So viel Schnee und kein Ende in Sicht

Okay, dieser Winter ist ein richtiger Winter. Keine Ahnung, wie lange das noch so geht mit Neuschnee und Temperaturen, bei denen Schnee eben nicht taut, aber Fakt ist, so viel Schnee hatten wir schon sehr lange nicht mehr.

(Bahnhofstraße und Altstadt heute)

De Peremett is wag (oder so)

Die Krauß-Pyramide dreht sich nicht mehr, heute Nachmittag haben Bauhofmitarbeiter die Figuren und die anderen beweglichen Teile abgebaut. Aber nach wie vor steht der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz, die städtischen Schwibbögen leuchten und die Kauen am Bahnhofsberg sind geöffnet.

Außerdem: Schloss und Kirche haben Schneemützen. Sieht putzig aus.

Winter in Schwarzenberg

Das muss dieser Winter sein, den man um diese Jahreszeit im Erzgebirge erwartet – auf den man aber immer wieder umsonst gewartet hat in den letzten Jahren. In der Nacht und heute hat es weitergeschneit und wer gerne Schnee schippt, hatte viel Spaß …

Wie schön, dass die Schwibbögen bei den meisten noch am Fenster stehen, dass der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz leuchtet und die Krauß-Pyramide sich dreht. Aber diesen Freitag, den 6. Januar, Heilige Drei Könige, wird bei vielen abgeschmückt, auch die Krauß-Pyramide wird dann an sich wieder verpackt.

Ein Grund mehr, den weihnachtlichen Wintertag in Bildern festzuhalten: von der Schnitzverein-Pyramide an der Bahnhofstraße über Bahnhofsberg und Altstadt bis zum Steinweg mit Aussicht auf Schloss und Kirche.