Große Bergparade in Annaberg-Buchholz am 20. Dezember 2015

Circa 1400 Männer, Frauen und Kinder aus 51 Vereinen nahmen an der Großen Bergparade in Annaberg-Buchholz teil, in Tracht und Habit, mit Bergbauwerkzeugen oder Musikinstrumenten liefen sie die nicht ganz kurze Strecke von der Wolkensteiner Straße über Marktplatz und Buchholzer Straße bis zur St. Annenkirche. Zum Schluss ging es bergauf, die Große Kirchgasse hoch, da kamen einige Bergleute ins Schwitzen bzw. Schnaufen, kein Wunder, zumal die Sonne schien und es eher warm als kalt war.

Es sind für dieses Ereignis am frühen Sonntagnachmittag Zuschauerzahlen von 30.000 bis 50.000 zu lesen, wer kann das schon genau sagen. Tatsache ist, dass es sehr, sehr viele Menschen waren – die bei bestem Wetter und hellem Tageslicht eine sehr schöne Bergparade geboten bekamen.

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Große Kirchgasse, oben die St. Annenkirche

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… und unten der Weihnachtsmarkt

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Knappschaft Schwarzenberg

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Abschlusszeremoniell und Bergkonzert an der St. Annenkirche, um die Kirche herum war kein Durchkommen.

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Die Schwarzenberger Weihnachtsmarkttasse 2015

Jedes Jahr ein anderes Schwarzenberger Motiv, aber immer von Ralf Alex Fichtner gezeichnet: Das macht die Schwarzenberger Weihnachtsmarkttasse so besonders bzw. einzigartig.

Für 2 Euro kann man die Tasse mit nach Hause nehmen. Dieses Jahr steht das Eisenbahnmuseum im Mittelpunkt, im Hintergrund sind Schloss und Kirche zu sehen, und der kleine Weihnachtsmann in Begleitung von zwei Kindern darf natürlich nicht fehlen. Und alles – bis auf die zwei Loks – ist schneebedeckt.

Das Eisenbahnmuseum in der Schneeberger Straße 60 ist täglich von 10 bis 14 Uhr geöffnet, auch während des Weihnachtsmarkts.

www.vse-eisenbahnmuseum-schwarzenberg.de

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Schwarzenberger Weihnachtsmarkttasse 2015

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„Schwarzenberger Weihnachtsmarkt seit 1534“

Sturm und Regen

Seit Sonntag regnet es, und stürmisch ist es auch. Nicht das beste Wetter für frei stehende städtische Weihnachtsbäume.

Aber der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz scheint hart im Nehmen und sehr stabil zu sein, er steht weiter wie eine Eins. Was hoffentlich auch so bleibt.

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