St. Georgenkirche: Weihnachtskonzert im Kerzenschein

Zum Weihnachtskonzert im Kerzenschein „Natus est Jesus“ wird am Sonntag, den 8. Januar 2017, 17 Uhr in die St. Georgenkirche  eingeladen. Zu hören ist festliche und besinnliche Musik für Trompete, Sopran und Orgel von Prätorius, Händel, Mendelssohn und anderen.

Mit Steffen Naumann, Solotrompeter der Jenaer Philharmonie, Julia Kirchner, Sopran, Spezialgebiet Alte Musik und Theophil Heinke, Kantor in Waltershausen, Organist an der größten Barockorgel Thüringens.

Der Eintritt kostet 5 Euro, Karten gibt es ab 16 Uhr an der Abendkasse.

Nebel am Morgen, Nebel am Abend

Das klingt ja leicht deprimierend: Nebel am Morgen, Nebel am Abend. Muss es aber gar nicht sein. Ich war heute früh unterwegs und es war allerschönster Nebel, so richtig dick. Vom Steinweg hat man ja normalerweise einen tollen Blick auf den Ottenstein und die Altstadt, inklusive Schloss und Kirche. Aber heute Morgen: nix. Von der Altstadt war gar nichts zu sehen, bloß Nebel. Faszinierend!

Gegen 9 Uhr tauchte aus dem Nebel die Kuppel der St. Georgenkirche auf. Nur schemenhaft und auch nur der obere Teil. Von links nach rechts (vom Steinweg aus gesehen) schob sich eine Kugel an der Kuppel vorbei und tauchte sie in ein unwirkliches Licht. Und ich stand da und staunte und fragte mich, ob das jetzt der Mond oder die Sonne war. Auf dem Mond sieht man ja normalerweise Oberflächenstrukturen, die fehlten hier ganz. Kurz darauf im Hofgarten stellte sich die Frage „Sonne oder Mond“ nicht mehr, so leuchtet nur die Sonne …

Es wurde ein richtig schöner Tag, der Nebel tropfte langsam in sich zusammen und die Sonne gab, was sie konnte, was für ein Licht … Am Abend kam der Nebel dann wieder, aber abends leuchten in der Altstadt die Pyramide, der Weihnachtsbaum und Lichterketten, da ist Nebel ganz nett.

Dunkel war’s, der Mond schien helle … auf dem Weihnachtsmarkt

Eine letzte Runde über den Weihnachtsmarkt am Sonntag, bei den Märchenschaukästen das Mondspektakel entdeckt, mit Schloss und Kirche geknipst und noch kurz im Marktgässchen gewesen, wo viele Sterne leuchteten …

Galerie der Engel von Jörg Beier im Haus Kafka im Marktgässchen

Galerie Rademann im Marktgässchen

Krauß-Pyramide: Pyramidenanschieben 2016

Gestern 17.30 Uhr war Pyramidenanschieben am Unteren Tor, ziemlich viele Menschen wollten sehen, wie die Krauß-Pyramide sich wieder in Bewegung setzt und damit die Adventszeit in Schwarzenberg einläutet.

Es gab wie immer ein kleines Programm mit einigen Worten von Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer, einen Vortrag mit Schlaglichtern aus der Geschichte der Krauß-Pyramide, die Chorgemeinschaft Schwarzenberg sang, der Posaunenchor spielte und Emilie Schmidt sang „Weihnachten im Gebirg“.

Quasi als Abschluss läuteten dann 18 Uhr die Glocken der St. Georgenkirche, und zum ersten Mal alle vier – neben der Gebets- und der Ewigkeitsglocke sowie der Sakramentsglocke auch neu die Friedensglocke.

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Avi Avital und das Vogler Quartett eröffnen den Musiksommer 2016 in Schwarzenberg

In der zweiten Juliwoche beginnt der Musiksommer in der St. Georgenkirche Schwarzenberg, das Eröffnungskonzert am Donnerstag, den 7. Juli 2016, sollte man nicht verpassen! Ab 19.30 Uhr spielen Avi Avital und das Vogler Quartett auf: „Zwischen den Welten“ – Musik für Mandoline und Streichquartett.

Es erklingen u. a. das Streichquartett a-Moll op. 13 von Felix Mendelssohn Bartholdy und das Violinkonzert a-Moll (BWV 1041) von Johann Sebastian Bach.

Der Kartenvorverkauf läuft bereits, Restkarten gibt es ab 18.30 Uhr an der Abendkasse.

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Liederabend in der Glockenstube von St. Georgen: „Wo die Liebe hinfällt“

Am Freitag, den 10. Juni 2016, lädt der Glockenförderverein St. Georgen zu Schwarzenberg e. V. um 20 Uhr zu einem „Abend voller Magie und Liebe“ ein, „mit einer romantischen Geschichte und Liebesliedern zum Lachen, zum Heulen, zum Schmachten und Träumen“.

„Wo die Liebe hinfällt“ ist das Motto des Liederabends, und zwar in der Glockenstube der St. Georgenkirche Schwarzenberg.

Es gibt einen kleinen Imbiss in der Pause und wer mag, kann die neuen Glocken im Turm besichtigen.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für die neuen Schwarzenberger Bronzeglocken wird jedoch herzlich gebeten.

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