Am Buß- und Bettag: Mozarts Requiem in St. Georgen

Der Kartenvorverkauf läuft bereits: Am Mittwoch, den 22. November 2017, dem Buß- und Bettag, ist in der St. Georgenkirche Schwarzenberg Mozarts „Requiem“ zu hören. Das Konzert beginnt 17 Uhr.

Es singen Solisten sowie der Chor der Kantorei St. Georgen und es spielt die Erzgebirgische Philharmonie Aue-Annaberg unter der Leitung von KMD Matthias Schubert.

Gottesdienst mit Band am 23. April in der St. Georgenkirche

Sonntags 10 Uhr ist Gottesdienst in der St. Georgenkirche Schwarzenberg, Woche für Woche. Doch am Sonntag, den 23. April 2017, ist das einmal anders. Dann beginnt der Gottesdienst erst 17 Uhr, und er wird auch etwas anders ablaufen und sich um Fragen drehen wie „Warum gerade Jesus“ und „Bist du bereit, deinen Horizont zu erweitern“.

www.st-georgen-schwarzenberg.de

Mit Schnee sieht alles anders aus (auch die Herrenmühle)

Mit Schnee sieht die Stadt anders aus. Straßen und Gebäude, die man schon x-tausendmal gesehen hat, werden wieder interessant. Zum Beispiel die Ottensteinbrücke über dem Schwarzwasser, die schönen alten Häuser an der Karlsbader Straße, Schloss und Kirche sowieso, aber auch die Herrenmühle, die mit dem weißen Dach in Luftlinie mit dem Schloss korrespondiert.

Die Herrenmühle ist kein „Schandfleck“, wie man immer mal wieder hört, sondern ein Denkmal. Sie braucht einen neuen Anstrich (und mehr), innen wie außen, der kleine Anbau an der Schwarzwasserseite ist wohl so marode, dass er abgerissen werden sollte. Aber das Hauptgebäude ist Bausubstanz, die länger halten dürfte als so mancher Neubau. Und welche Möglichkeiten dieses Haus bietet! Ein Haus für Vereine, für Handwerker zum Arbeiten, aber auch zum Präsentieren und Verkaufen, für Gemeinschaftsbüros, ein kleines Café wäre möglich, mit Bäcker, denn was liegt bei einer Mühle näher?

-> Zum Weiterlesen: „Herrenmühle ist Kulturdenkmal“

(Karlsbader Straße, Vorstadt, Kirchsteig, Altstadt, Schneeberger Straße, Hofgarten)

Ein Wintermärchen

Wer jetzt dauernd Schnee schippen muss oder Mühe hat, mit dem Auto auf rutschigen bis ungeräumten Straßen von A nach B zu kommen, findet diesen Wintereinbruch sicher alles andere als märchenhaft. Aber auch Märchen sind ja eben nicht nur eitel Sonnenschein, sondern zum Teil ganz schön hart und brutal.

Auf jeden Fall haben die Schneemassen ihre schönen Seiten: Die bekommt man am besten mit, wenn man Ski oder Schlitten fährt oder einfach eine Runde läuft. Berge von Schnee und Weiß, wohin das Auge schaut. Märchenhaft!

(Hofgarten, Schneeberger Straße, Altstadt, Vorstadt, Karlsbader Straße)

St. Georgenkirche: Weihnachtskonzert im Kerzenschein

Zum Weihnachtskonzert im Kerzenschein „Natus est Jesus“ wird am Sonntag, den 8. Januar 2017, 17 Uhr in die St. Georgenkirche  eingeladen. Zu hören ist festliche und besinnliche Musik für Trompete, Sopran und Orgel von Prätorius, Händel, Mendelssohn und anderen.

Mit Steffen Naumann, Solotrompeter der Jenaer Philharmonie, Julia Kirchner, Sopran, Spezialgebiet Alte Musik und Theophil Heinke, Kantor in Waltershausen, Organist an der größten Barockorgel Thüringens.

Der Eintritt kostet 5 Euro, Karten gibt es ab 16 Uhr an der Abendkasse.

Nebel am Morgen, Nebel am Abend

Das klingt ja leicht deprimierend: Nebel am Morgen, Nebel am Abend. Muss es aber gar nicht sein. Ich war heute früh unterwegs und es war allerschönster Nebel, so richtig dick. Vom Steinweg hat man ja normalerweise einen tollen Blick auf den Ottenstein und die Altstadt, inklusive Schloss und Kirche. Aber heute Morgen: nix. Von der Altstadt war gar nichts zu sehen, bloß Nebel. Faszinierend!

Gegen 9 Uhr tauchte aus dem Nebel die Kuppel der St. Georgenkirche auf. Nur schemenhaft und auch nur der obere Teil. Von links nach rechts (vom Steinweg aus gesehen) schob sich eine Kugel an der Kuppel vorbei und tauchte sie in ein unwirkliches Licht. Und ich stand da und staunte und fragte mich, ob das jetzt der Mond oder die Sonne war. Auf dem Mond sieht man ja normalerweise Oberflächenstrukturen, die fehlten hier ganz. Kurz darauf im Hofgarten stellte sich die Frage „Sonne oder Mond“ nicht mehr, so leuchtet nur die Sonne …

Es wurde ein richtig schöner Tag, der Nebel tropfte langsam in sich zusammen und die Sonne gab, was sie konnte, was für ein Licht … Am Abend kam der Nebel dann wieder, aber abends leuchten in der Altstadt die Pyramide, der Weihnachtsbaum und Lichterketten, da ist Nebel ganz nett.

Dunkel war’s, der Mond schien helle … auf dem Weihnachtsmarkt

Eine letzte Runde über den Weihnachtsmarkt am Sonntag, bei den Märchenschaukästen das Mondspektakel entdeckt, mit Schloss und Kirche geknipst und noch kurz im Marktgässchen gewesen, wo viele Sterne leuchteten …

Galerie der Engel von Jörg Beier im Haus Kafka im Marktgässchen

Galerie Rademann im Marktgässchen