Schwarzenberg persönlich: Homöopathin Sabine Auerswald

Schwarzenberg persoenlichWer in Schwarzenberg einen Homöopathen sucht, wird fündig – zum Beispiel in der Heinrich-Heine-Straße 10 beim Lorenz-Baumarkt. Dort praktiziert seit einigen Jahren Sabine Auerswald, die diesmal meine fünf Fragen zu „Schwarzenberg persönlich“ beantwortet hat. Vielen Dank dafür!

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Bitte erzählen Sie etwas über sich: Wer sind Sie, was machen Sie?

Mein Name ist Sabine Auerswald. Ich bin in Aue geboren und in der Nähe von Schwarzenberg aufgewachsen, bin verheiratet, habe eine Tochter und drei Enkel.

Mein beruflicher Weg ist nicht geradlinig verlaufen, vom Facharbeiter für Datenverarbeitung über Dipl. Betriebswirtin/ Wirtschaftsinformatik, Bankkauffrau bis zur Heilpraktikerin und Homöopathin. Letztendlich gibt es für mich nichts Schöneres und Erfüllenderes, als Menschen zu helfen.

Sabine Auerswald

Welchen persönlichen Bezug haben Sie zu Schwarzenberg?

Mit wenigen Unterbrechungen hat mein Berufsleben in Schwarzenberg stattgefunden, was mich natürlich stark mit dieser Stadt verbindet. Bereits meine Lehre absolvierte ich hier, danach war ich insgesamt achtzehn Jahre im Rechenzentrum des Waschgerätewerkes tätig. Während meiner anschließenden Tätigkeit in einer Bank hatte ich viele Jahre in Schwarzenberg und Umgebung im Außendienst zu tun und 2005 eröffnete ich meine Praxis hier. Das heißt, ich habe bisher über dreißig Jahre „Schwarzenberger Luft“ geatmet. Es zieht mich immer wieder in diese Stadt.

Ich fühle mich hier wohl, kenne viele nette Menschen und freue mich jeden Tag auf meine Patienten.

Welche Schwarzenberger Orte mögen Sie – egal ob Kultur, Natur, Einkaufen …?

Schwarzenberg ist eine Stadt mit Flair, Tradition und Geschichte. Die Wahrzeichen, Schloss und Kirche, sind weithin sichtbar und der Blick aus der Ferne auf die Stadt, egal aus welcher Richtung man sich nähert, gefällt mir sehr. Die schöne Altstadt mit ihren vielen kleinen Geschäften, das Eisenbahnmuseum, das Schlossmuseum sind Orte, die einen Besuch wert sind.

Haben Sie Ideen, Wünsche, Vorstellungen für die Stadt?

Ich wünsche mir mehr Farbe, mehr blühende Pflanzen, aber auch Investoren für erhaltenswerte Gebäude (z. B. altes Postgebäude).

Es gibt einige „Hindernisse“, um in den schönsten Teil der Stadt zu kommen, die meiner Meinung nach den sonst guten Eindruck stören und nicht zur Belebung der Altstadt beitragen. Außerdem wünsche ich mir mehr kulturelle Veranstaltungen auf der Freilichtbühne.

Schwarzenberg in zehn Jahren – wie stellen Sie sich das vor?

In zehn Jahren will ich immer noch in meiner Praxis arbeiten. Die Stadt ist noch schöner geworden und der öffentliche Nahverkehr ist ausgebaut. Vom Bahnhof aus gelangt man mit einem Kleinbus in die Altstadt oder in andere Stadtteile.

Sabine Auerswald: www.auerswald-praxis.de

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Die anderen Beiträge zu “Schwarzenberg persönlich” gibt es hier.