Willkommen 2018!

… und allen ein gutes neues Jahr.

Bei einem Hutzenabend, bei dem ich neulich war, wurde auch „Bild dir nischt ei“ von Anton Günther gesungen. Eigentlich ein Lied, mit dem man gut ins neue Jahr starten kann. Hier die letzte Strophe und der Refrain:

„Wos nützt eich Haß un Neid, dos ganze Streiten.
Mir hobn als Menschen alle zwaa Seiten.
Die aane is gut, un die annere is schlacht,
När waar zen Guten stieht, dar behält racht!

Bild dir nischt ei, bild dir nischt ei!
Bist när a Mensch, kast wetter nischt sei.
Gruß oder klaa, arm oder reich,
ben Afang un ben End sei mer allezamm gleich!“

Viel Glück im neuen Jahr

In wenigen Stunden beginnt das neue Jahr: 2017. Ich bin gespannt, was es für Schwarzenberg bringt. Sicher wird der neue Glockenstuhl des Ratskellers endlich fertig. Die Bauarbeiten am Herrenhof in Erla gehen weiter und auf der Waldbühne werden sie beendet, sodass wieder Konzerte stattfinden und Sportler und Spaziergänger auf den Treppen schwitzen können. Vermutlich gibt es ein Parkkonzept für die Altstadt und für die Herrenmühle fallen wahrscheinlich die Würfel – für Erhaltung oder Abriss?

Es wird die üblichen Feste geben, unter anderem bereits am 7. Januar in der Altstadt das Nachglühn, von 16 bis 23 Uhr, aber auch den Ostermarkt, das Altstadtfest usw. Der Töpfermarkt setzt 2017 allerdings aus, da Anfang August in Annaberg-Buchholz das Europäische Töpferfest stattfindet. Dafür verleiht Schwarzenberg wieder den Kunstpreis art-figura, und zwar zum Thema „Re-Formation“.

Ich möchte weiter über die kleinen und großen Dinge in Schwarzenberg berichten, die ich so mitbekomme, und Fotos der Stadt zeigen. Ich freu mich über jeden, der hier mitliest und kommentiert, gern auch mit eigenen Fotos und Infos aus der Stadt, die andere interessieren könnten.

Einen guten Rutsch heute und viel Glück im neuen Jahr!

A nei Gahr

In und um Schwarzenberg ist in den ersten Stunden des neuen Jahres die Wahrscheinlichkeit recht groß, „a nei Gahr“ gewünscht zu bekommen. Hab ich diesmal häufig gehört. Und gesagt.

Am Tag dann eine Runde durch die Stadt: Überreste der Knallerei waren kaum zu sehen. Dass weniger Geld verballert wurde, glaube ich ja nicht. Aber das Wetter hat das Aufräumen sicher erleichtert: kein Schneematsch, kein Regen …

Also, auch hier im Blog: ein gutes neues Jahr! Beziehungsweise: a nei Gahr! :)

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Galgenberg

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Hagebutte auf dem Becherberg

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Dieses Feuerwerkdepot war die berühmte Ausnahme. Soll bestimmt Kunst sein.

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Rotkäppchenparade am Glascontainer