Am Freitag: Nacht der Lichter

Die Herbstferien stehen vor der Tür, und in Schwarzenberg werden sie wieder mit der Nacht der Lichter eingeläutet: am Freitag, den 29. September 2017, von 18 bis 22 Uhr.

Läden und Lokale in der Altstadt und Vorstadt sind dann lange offen und halten zum Teil besondere Angebote und Aktionen bereit. Eine gute Gelegenheit, um mal ausgiebig zu bummeln und zu schauen, was Alt- und Vorstadt so alles zu bieten haben.

Für Speis und Trank ist auch gesorgt, und neben spannenden Lichteffekten an Häusern und der Königseiche gibt es noch einige Extras:

– 18 Uhr: Türmerruf vom Ratskeller und anschließend kostenfreie Stadtführung

– 18 bis 22 Uhr: Straßenmusiker und Geschichtenerzähler Swen Kaatz mit seinem Schubkarren voller Sagen und Erzählungen unterwegs, Präsentation der Modellbau-Initiative Sonnenleithe am Oberen Tor

– 18.30 bis 20.30 Uhr sind Ritter Georg und Burgfräulein Edelweiß unterwegs und stehen für Autogramme und Fotos zur Verfügung

– 20 bis 20.30 Uhr: Orgelmusik zur Nacht in der St. Georgenkirche

– 20 Uhr Lampionumzug von der Vorstadt in die Altstadt, Treffpunkt BonAire / Talstation Schrägaufzug

– 20.30 Uhr kostenfreie Stadtführung mit dem Schwarzenberger Türmer und Nachtwächter, Treffpunkt Meißner Glockenspiel

-> Infos: www.altstadt-schwarzenberg.de

Nacht der Lichter in Schwarzenberg (2016)

Und schon ist die Nacht der Lichter wieder vorbei, das Wetter hat mitgespielt, kein Regen und bis in den Abend hinein war es angenehm warm. Stadtführungen, Glühwürmchenjagd für Kinder, Straßenmusik, eine öffentliche Chorprobe in der St. Georgenkirche, Lampionumzug, RootsRock mit Bernd Rinser im Marktgässchen, Eröffnung einer neuen Ausstellung in der Galerie Rademann, Aktionen in Läden in der Alt- und Vorstadt – es war so einiges los von 18 bis nach 22 Uhr.

Kerzen waren auch zu sehen auf Wegen und Fensterbrettern, aber mehr ins Auge fielen doch die farbigen Lichtspiele an Gebäuden auf dem Marktplatz, in der Eibenstocker Straße, an der St. Georgenkirche und der Königseiche am Unteren Markt. Immer wieder faszinierend, die Altstadt mal so anders – und voller Menschen – zu erleben.

p1110191 p1110194 p1110201 p1110209 p1110211 p1110216 p1110218 p1110224Neue Ausstellung in der Galerie Rademann: Andrés Ginestet stellt Bilder seiner Werkreihe „Körper und Seele“ vor.

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Die Nacht der Lichter in Schwarzenberg am 9. Oktober 2015

Die Nacht der Lichter findet seit ein paar Jahren immer am letzten Schultag vor den Herbstferien statt, also an einem Freitag im Oktober. Dieses Jahr spielte das Wetter gut mit, nach verregneten Tagen war es zur Nacht der Lichter trocken und die Kerzen draußen in den Straßen und an den Fenstern konnten ungestört brennen.

Es war viel Betrieb, die Altstadt war voll, auf dem Marktplatz und in den Straßen standen Leute zusammen und redeten. Hauptsächlich ist die Nacht der Lichter ja ein langer Einkaufsabend, die Leute sollen in die Läden gehen, sich umschauen, gern auch was kaufen. Viele Läden und Lokale boten Aktionen oder hatten spezielle Angebote. Daneben gab es auch ein Programm „draußen“, eine Schnitzeljagd für Kinder (die Preise waren allerdings schon gegen 20 Uhr alle), eine Stadtführung, eine Kirchenführung, ein Fackeljongleur war unterwegs, die ein oder andere Band sang …

Die Stimmung war gut, in den Läden und Lokalen waren auch viele Menschen, so mein Eindruck, und am besten fand ich eigentlich, dass verschiedene Gebäude sowie die Königseiche am Unteren Markt in verschiedenfarbigem Licht angestrahlt wurden – nicht viel Aufwand, aber ein großer Effekt.

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Altstadt, Eibenstocker Straße

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Marktplatz, Ratskeller

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Königseiche, Unterer Markt

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Untere Schloßstraße, das Meißner Glockenspiel spiegelt sich in einem Schaufenster.

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Springbrunnen mit art-figura-Exponat „Der Schrei“ von Johanna Martin

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Meißner Glockenspiel

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Immer was los im Marktgässchen

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Marktplatz, Fackeljongleur und rechts im Bild die Band Shamrock Sheep

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Ratskeller mit Durchblick: 21.14 Uhr

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Vorstadt

Am 9. Oktober: Nacht der Lichter in Schwarzenberg

Am Freitag, den 9. Oktober 2015, ist wieder Nacht der Lichter in Schwarzenberg – der lange Einkaufsabend mit Musik und Aktionen in der Alt- und Vorstadt beginnt 18 Uhr und geht bis ca. 22 Uhr. Die meisten Läden und Lokale sind offen, und auch auf den Straßen wird einiges geboten:

  • Um 18 Uhr: Türmerruf vom Ratskeller
  • 18 bis 20 Uhr: Präsentation der AWO-Kinder- und Jugendarbeit und der Modellbau-Initiative Sonnenleithe am Springbrunnen beim Meißner Glockenturm
  • 18 bis 22 Uhr: Glühwürmchenjagd für Kinder -> Glühwürmchen in den Geschäften finden, Mitmachbogen gibt es in der Schwarzenberg-Information
  • 18 bis 22 Uhr: Feuerkünstler mit Fackelzauber und Showeinlagen in der Alt- und Vorstadt
  • 18.30 bis 20.30 Uhr sind Ritter Georg und Burgfräulein Edelweiß unterwegs und stehen für Autogramme und Fotos zur Verfügung
  • 19 Uhr: Kirchenführung in St. Georgen
  • 20 Uhr startet vom Bonaire in der Vorstadt ein Lampionumzug zum Marktplatz
  • 20.30 bis 21.30 Uhr unterhält der Schwarzenberger Türmer in den „Kaffeeträumen“ am Unteren Markt mit Türmerrufen und -geschichten
  • 21.30 Uhr: kostenfreie Stadtführung im Laternenschein mit dem Schwarzenberger Türmer, Treffpunkt Königseiche am Unteren Markt
  • 22 Uhr: Abschluss der Nacht der Lichter mit dem Türmerruf vom Ratskeller

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Was die Läden (neben ihren Waren) zur Nacht der Lichter noch zu bieten haben, eine unvollständige Liste:

  • Adler-Apotheke: Herstellung von Tee und Lavendelsäckchen
  • Bastelstube Ideenzauber: süße Mäuse, originelle Verpackungen selbst gemacht
  • Bergglas: Kochvorführung mit Verkostung
  • Blätterwerk: Basteln
  • Bonaire (Vorstadt): Laternenbasteln
  • Büchereck (Vorstadt): Windlichter basteln
  • Dessous for you: Dessousmodel
  • Fashion Lounge: Chilloutmusik und Sektempfang
  • Haarschneiderei: Nightwash-Aktion
  • Holzbildhauer Rademann: Ausstellung Katja Schütt
  • Hut- und Brautmode Börner: Präsentation Brautkollektion 2016
  • Janny’s Eis: Kinderschminken
  • Mosaik: Verkostung
  • Musikaus Philipp: Flammkuchen und Gitarrenklänge
  • Pranazentrum Erzgebirge (Vorstadt): indischer Chai und ausprobieren von Klangschalen, Trommeln usw.
  • Schwarzenberg-Information: Holzfiguren selbst bemalen und gestalten

… und: Schrägaufzugfahren kostet von 18 bis 22 Uhr nichts.

Nacht der Lichter: die Tanzshow der Flame Dancers

Über die Nacht der Lichter am vergangenen Freitag, den 17. Oktober, habe ich schon geschrieben, aber noch keine Fotos der Flame-Dancers-Show gezeigt, was ich hiermit nachhole.

Die Show dauerte etwa eine halbe Stunde, 20.30 Uhr ging es los. Ich stand an der Seite vorn und konnte alles sehen, das Glück hatten aber wohl die Wenigsten auf dem Marktplatz, da die Bühne nicht allzu groß und eher niedrig war. Große Bühnen kosten eben mehr Geld, und wenn man überlegt, was die Händler und Gastronomen in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Schwarzenberg an dem Abend alles auf die Beine gestellt haben, kann man unterm Strich nur sagen: Hut ab. Die Show wurde jedenfalls gefilmt, auf der Website der Altstadt Schwarzenberg soll sie demnächst zu sehen sein.

Vorgeführt wurden mehrere Stücke mit verschiedenen Akteuren, ganz kleine Tanzkinder, Jugendliche sowie Flame-Dancers-Lehrerin Sarah Ann Schwengfelder traten auf. Es gab auch eine Geschichte bzw. mehrere Geschichten drumherum, die jeweils vor den Tanzeinlagen vorgetragen wurden, sehr blumige Texte, denen die ein oder andere Kürzung gutgetan hätte. Aber es kam ja vor allem auf die Tänze an, und die waren wirklich gelungen.

-> Bericht und Fotos zur Nacht der Lichter: hier

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Tänzerinnen mit Lichtschwertern in weißen Anzügen, Star Wars in Schwarzenberg? Gekämpft wurde aber nicht.

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Man beachte die Lichteffekte am Ratskeller.

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Auf dem Ratskellerbalkon stand auch jemand und ließ zwischendurch bunte Bänder flattern.

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Das war das Burgfräulein, das mit seinem toten Ritter einen wunderbaren Tanz zeigte.

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Sarah Ann Schwengfelder beim Spitzentanz, ganz in Weiß gab sie die Weiße Frau, die der Sage nach von ihrem Ehemann verlassen wurde und um Mitternacht beim weißen Grenzstein an der Straße nach Jägerhaus auf ihren Ehemann wartet …

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Nacht der Lichter in Schwarzenberg

Letztes Jahr war ich nicht bei der Nacht der Lichter, 2012 jedoch, und ich weiß immer noch, dass ich danach enttäuscht war: Es waren an jenem 19. Oktober 2012 zwar unheimlich viele Menschen in den Straßen der Alt- und Vorstadt unterwegs, aber es war wenig los. Und für eine Nacht der Lichter sah man einfach zu wenige Lichter.

In diesem Jahr, 2014, war das ganz anders. Es war jede Menge los und überall leuchteten Lichter: Teelichter, Fackeln, Lampions und mehr. Die Nacht der Lichter hat sich gemausert, sie ist „groß geworden“, könnte man sagen. Sie schultert jetzt mühelos die hohen Erwartungen, die mancher haben mag, einfach weil Feste in Schwarzenberg eher keine halben Sachen sind und weil von Anfang an recht professionell, laut und vernehmlich für die Nacht der Lichter geworben wurde.

Der „lange Einkaufsabend mit Musik und Aktionen“ wird nicht von der Stadt veranstaltet, sondern vom Gewerbeverein Schwarzenberg, von den Händlern und Gastronomen der Alt- und Vorstadt. Die Stadt mag die Nacht der Lichter unterstützen, doch engagieren müssen sich die Leute vor Ort, und da musste über die Jahre sicher erst mal etwas aufgebaut werden.

Bei der fünften Auflage der Nacht der Lichter wurde in den Stunden zwischen 18 und 22 Uhr so viel geboten, dass man die Qual der Wahl hatte: Im Weinkeller Petit Bonheur sang Laura Bouriquin französische Chansons, im Café am Markt lasen der Schwarzenberger Türmer Gerd Schlesinger und der Zwönitzer Nachtwächter nach einer Stadtführung aus Karl Mays „Die beiden Nachtwächter“, in der neuen Kunsthalle „Kafka“ im Marktgässchen spielten „The Horseless Riders“ auf, im Felsenkeller in der Vorstadt zeigte Udo Neubert Kurzfilme, darunter „Die Tannenbaumverschwörung“, in der St. Georgenkirche konnte man sich die öffentliche Probe der Krönungsmesse und danach Orgelmusik anhören …

Die Kinder kamen auch nicht zu kurz: Für sie gab es eine Schnitzeljagd, die sich passend zum Anlass „Glühwürmchenjagd“ nannte. In Schaufenstern von Läden in der Vorstadt und der Altstadt standen Glühwürmchenlaternen, an denen jeweils ein Buchstabe klebte. Diese Buchstaben musste man sammeln und ordnen, das Lösungswort war „Kerzenschein“ und als Gewinn gab’s im Musikhaus Philipp einen kleinen Plüschdrachen. Der ja auch Feuer und somit Licht macht.

Außerdem konnten die Kinder beim Lampionumzug vom Bonaire in der Vorstadt hinauf auf den Marktplatz mitmachen. Vorneweg die Nachtwächter und Ritter Georg, der sich an dem Abend aber ansonsten vornehm zurückhielt. Dafür hatte sein Burgfräulein Edelweiß alias Sarah Ann Schwengfelder später einen großen Auftritt, in der Tanzshow der FlameDancers, die von 20.30 bis 21 Uhr auf einer Bühne am Markt, vor dem Bergglas, zu sehen war. Die Bühne war nicht besonders groß und leider auch nicht sehr hoch, sodass man schon recht nah davor stehen musste, um alles mitzubekommen.

Nach der Show kam allerdings die Durchsage, dass diese auf Video festgehalten wurde, das auf der Altstadt-Website angeschaut werden kann. Das ist doch mal eine schöne Lösung! Find ich gut. Man könnte jetzt zwar mosern, warum nicht gleich eine höhere, größere Bühne herangebracht wurde, aber so was kostet Geld und Arbeitskraft, womit wir wieder beim obigen Thema wären: dass die Nacht der Lichter keine Veranstaltung der Stadt, sondern der Alt- und Vorstadtgewerbetreibenden ist und demnach nicht so viel Geld und Mittel zur Verfügung stehen.

Vor lauter Musik und Aktionen konnte man glatt vergessen, dass die Nacht der Lichter kein x-beliebiges Fest am Freitag vor den Herbstferien ist, sondern zuerst ein „Einkaufsabend“, der die Leute in die Läden ziehen soll, zum Gucken, Reden, Kaufen. Die meisten Läden in der Alt- und Vorstadt waren geöffnet und boten das ein oder andere Extra, beispielsweise Basteln für Kinder, „lebendige Schaufenster“, Vorführungen, spezielle Rabatte und mehr. Ob die Händler mit dem Abend zufrieden waren, weiß ich nicht, aber mein Eindruck war, dass nicht nur auf den Straßen und bei den Essbuden, sondern auch in den Läden ordentlich Betrieb war.

Die Fahrt mit dem Schrägaufzug war an jenem Abend übrigens frei, ich bin ziemlich am Anfang mal runtergefahren. An der Berg- und Talstation stand je ein Helfer, die aufpassten, dass nicht zu viele Leute in die Aufzugkabine stiegen. Dennoch machte der Schrägaufzug bald schlapp: ein weiteres Mal, nachdem in letzter Zeit des Öfteren Leute steckenblieben und aus der Kabine geholt werden mussten. Keine gute Werbung für diese „Attraktion“ der Stadt. Das Geld, das in den Aufzugbau investiert wurde und nun Jahr für Jahr in die Wartung und in Reparaturen investiert wird, wäre anderweitig wohl besser angelegt gewesen, aber das ist ein anderes Thema.

Jetzt komme ich langsam mal zum Schluss: noch ein Wort zum Wetter. Am Freitagmorgen sah es eher trüb aus, der Himmel grau und Regen. Aber im Laufe des Tages klarte es auf und am Abend dann: kein Regen. Perfekt!

Ich bin einfach nur durch die Straßen gelaufen. Auch ohne dass ich mich irgendwo länger setzte, um Livemusik zu hören, zu essen und zu trinken usw., vergingen die Stunden erstaunlich schnell. Ich habe jede Menge Fotos gemacht, einundzwanzig zeige ich hier, zur Show der FlameDancers gibt es einen Extra-Artikel.

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Am Freitag um 16.15 Uhr war schon etwas Betrieb auf dem Marktplatz, auf der kleinen Bühne vor dem Bergglas (rechts, nicht im Bild), wurde für die FlameDancers-Show geprobt.

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In der Eibenstocker Straße sorgten Fackeln auf (bzw. in) dem Fußweg und Teelichter auf den Fensterbänken für die richtige Atmosphäre. Wer auf diesem Weg in die Altstadt kam, fühlte sich gleich willkommen.

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Am Oberen Tor. Links zweigt die Erlaer Straße ab, recht die Eibenstocker Straße. Wie man sieht: etliche Lichter. Und ich frage mich, wann der Quelle-Schriftzug am Haus in der Mitte endlich mal wegkommt …

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Lichtspiele auf dem Marktplatz, rechts im Bild ist die Bühne vor dem Bergglas – schwarzer Vorhang mit einem weißen Baum drauf, das soll die Königseiche (vom Unteren Markt) sein.

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Teelichter auf dem Fensterbrett der Bastelstube Ideenzauber am Markt. Solche Teelichter sind ja wirklich kein Ding, aber sie machen viel aus! Etliche Läden hatten Teelichter auf den Fensterbrettern stehen, das war wunderbar.

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Laternen vor dem Colibri-Laden in der Oberen Schloßstraße, hier konnte man selbst Kerzen gießen.

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Obere Schloßstraße, ein Blick Richtung Marktplatz

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Obere Schloßstraße, Blick runter zum Springbrunnen und zum Meißner Glockenturm. Lange Schlange vor dem Bratwurststand

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Engelstrompete an der St. Georgenkirche, mit Schattenspiel dank Strahler. Die Pflanze passt zwar vom Namen her zur Kirche, sollte aber besser nicht angefasst werden, sie ist giftig.

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Schloss Schwarzenberg

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Vom Hammerparkplatz auf dem Hammerweg in die Vorstadt

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Büchereck in der Vorstadt

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Vor der Galerie Kunst & Licht gab es eine spannende Beleuchtung, zwei Lichtschläuche.

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Die Orthopädie-Schuhtechnik in der Uferstraße hat eine neue Schauwerkstatt.

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Teelichter auf einem Zaun in der Vorstadt

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Im Felsenkeller in der Vorstadt zeigte Udo Neubert Kurzfilme, zum Eingang führten Teelichter auf der Straße.

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Wieder zurück in der Altstadt: ein Feuer bei einer der Essbuden auf dem Marktplatz

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Obere Schloßstraße, Blick in den Laden von Holzbildhauer Hartmut Rademann. Hier ist immer Zeit der Lichter …

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Marktgässchen, rechterhand die neue Kunsthalle „Kafka“, ein Ableger von Kunst & Kneipe. Vorn spielten „The Horseless Riders“, hinten liefen auf einer kleinen Leinwand Filme mit Hase und Wolf. Ну, погоди!

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Auf dem Marktplatz eine dieser großen Papierlaternen, und im Haus dahinter die ersten Schwibbögen. Bisschen früh. Aber vielleicht waren sie ja nur zur Nacht der Lichter an.

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Der Marktplatz mit Lichterspiel

Nacht der Lichter am 17. Oktober: ein tolles Programm!

Am Freitag, den 17. Oktober 2014, ist wieder Nacht der Lichter in Schwarzenberg – der lange Einkaufsabend mit Musik und Aktionen in der Alt- und Vorstadt beginnt 18 Uhr und geht bis ca. 22 Uhr. Die meisten Läden und Lokale sind offen, und auch auf den Straßen wird einiges geboten:

  • Um 18 Uhr: Türmerruf und Stadtführung mit dem Türmer von Schwarzenberg, Gerd Schlesinger; Treffpunkt: vor dem Ratskeller
  • 18 bis 20 Uhr: Kreativwerkstatt für Kinder in der Touristinformation -> Tiere aus Holz bemalen
  • 18, 19, 20, 21 und 22 Uhr werden im „Felsenkeller“ in der Vorstadt Kurzfilme von Udo Neubert gezeigt
  • 19 Uhr: Lesung mit dem Schwarzenberger Türmer und dem Zwönitzer Nachtwächter im Café am Markt aus „Die beiden Nachtwächter“ von Karl May
  • ab 19.30 Uhr: Öffentliche Probe der Krönungsmesse mit anschließender Orgelmusik in der St. Georgenkirche
  • 20 Uhr startet vom Bonaire in der Vorstadt ein Lampionumzug zum Marktplatz.
  • 20.30 Uhr: Licht- und Tanzshow auf der Bühne am Markt mit den Flame Dancers

Außerdem:

  • Stelzenläufer in der Alt- und Vorstadt
  • Straßenmusiker
  • Glühwürmchenjagd für Kinder: Glühwürmchen in den Geschäften finden und kuschlige Preise gewinnen, Mitmachbogen gibt es in der Touristinformation
  • Gewölbe Adler-Apotheke und Springbrunnen: Basteln mit der AWO-Jugendarbeit
  • Livemusik in der Scheune im Ratskellergässchen mit der Band „The Horseless Riders“ (Thomas Seidel, MaryLou und Jürgen Zinnert, Mario Herrmann), ab 18 Uhr, organisiert von Kunst & Kneipe
  • Französische Chansons mit Laura Bouriquin im Weinkeller Petit Bonheur (Eintritt frei, Reservierung erwünscht unter 03774 175 841 oder info@petit-bonheur.de)

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Was die Läden (neben ihren Waren) zur Nacht der Lichter noch zu bieten haben:

  • Adler-Apotheke: Herstellung von Tee und Lavendelsäckchen
  • Bastelstube Ideenzauber: Geschenkideen von und mit Stampin‘ up
  • Bergglas: Kochvorführung mit Verkostung
  • Blätterwerk: Basteln
  • Bonaire: Kinderbetreuung mit Lampionbasteln
  • Büchereck: Weihnachtsbasteleien
  • Colibri: Kerzen selbst gießen
  • Dessous for you: Dessousmodel Bruno Banani
  • Galerie FLUR RKG2: Innenhof und Kellergewölbe
  • Galerie Kunst & Licht: Malereien, Holzarbeiten, Glasgravur
  • Gasthaus zur Sonne: gute Stimmung und leckeres Essen
  • H & S Lederwaren: 10 % Rabatt auf alles
  • Hut- und Brautmode Börner: Präsentation Brautkollektion 2015, 10 % Rabatt auf Hüte und Wintermützen, lebendiges Schaufenster
  • Kindermode „Flotte Biene“: Rabatt erwürfeln
  • Mode für Sie: beim Kauf einer Winterjacke gibt es einen Schal zum halben Preis
  • Mosaik: Verkostung von Dips
  • Musikaus Philipp: Flammkuchen und Gitarrenklänge
  • Obst und Gemüse Karla Beer: Hausmannskost
  • Orthopädie-Schuhtechnik: Schuhmacherhandwerk in der neuen Schauwerkstatt
  • Pias Modelädchen: Tücher, Naturmode, Beratung
  • Rumpelkammer: Trödel und Antiquitäten
  • Schuhmoden Fashion: neue Mode bei Sekt und Häppchen
  • Trödelei: zeitloses Stöbern
  • Uhren und Schmuck Weißflog: Uhren, Schmuck und mehr

… und: Schrägaufzugfahren kostet an dem Abend nichts.