Vom Bahnhofsberg zum Schulberg: ein bisschen Winter in der Altstadt

Was man bei einer nachweihnachtsmärktlichen, vorweihnachtlichen Runde durch die Altstadt so sieht – zum Beispiel eine schöne alte, große Pyramide in einem Schaufenster und dass die Märchenschaukästen beim Meißner Glockenspiel noch da sind. Und Schloss und Kirche, vom Forstparkplatz aus.

   

Frisch gestrichen!

Ja, frisch gestrichen war dieser Tage die Litfaßsäule an der Erlaer Straße, Abbiegung Altstadt. Nicht die ganze Säule, sondern nur der Mittelteil, wäre ja sonst schade um die schönen Schwarzenberg-Bilder.

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„frisch gestrichen!“

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Litfaßsäule an der Erlaer Straße

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Gartenstraße, Blick Richtung Bahnhof und Schlosswald

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Links das neue Museums-Schaudepot (auch relativ frisch gestrichen), das im nächsten Frühling eröffnet wird, und vorn die ehemalige Güterabfertigung, die noch auf ihre Renovierung wartet. Oder auf den Abriss.

Schief und schön: die Litfaßsäule in der Altstadt

Sie hat schon etliche Jahre auf dem Buckel, und das sieht man ihr auch an: uneben ist die Plakatierfläche, und schief ist die Litfaßsäule auch. Aber warum nicht, da haben wir hier eben was Besonderes, langweilige gerade Litfaßsäulen hat doch jeder.

Der schiefe Turm von Schwarzenberg, sozusagen, und seit einer ganzen Weile ist die Säule auch noch bunt – bemalt haben sie Schüler der Stadtschule, und hinter den grünen Würmern (oder sollen das Drachen sein?) ist das Ensemble des Stadtlichts von Schwarzenberg zu erkennen. Gefällt mir. :)

Auf dem Foto sieht man, wie schief die Litfaßsäule ist. Hoffentlich plumpst sie nicht irgendwann einfach um.