Ein Ginkgo in Schwarzenberg

Keine Ahnung, ob’s in Schwarzenberg noch mehr Ginkgos gibt, im öffentlichen Raum, meine ich, ich kenne jedenfalls nur den in der Bahnhofstraße, Ecke Gartenstraße. Schade eigentlich, denn die sehen frisch aus und sind auch tatsächlich ziemlich robust, was Abgase und Schädlinge angeht. Über 1000 Jahre kann so ein Ginkgo werden, ob der an der Bahnhofstraße so lange lebt?

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Ginkgo an der Bahnhofstraße in Schwarzenberg

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Nach dem Regen

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Mairegen

Regentage, Sonnentage, Regen-und-Sonnentage – dieser Mai macht alles, damit das Grün regelrecht explodiert. Und netterweise spült der Regen auch das Pollenzeug weg, die Pfützen sind gelb.

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Kutzscherberg bzw. Gartenstraße, Blick nach oben Richtung Zentralfriedhof

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Kutzscherberg, Blick nach unten Richtung Bahnhofstraße

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Der Ginkgo an der Bahnhofstraße hat auch endlich wieder Blätter.

Wuuuusch!

Tja, das ist das Los der Laubbäume, sie entblättern sich jetzt rasant oder haben schon alles abgelegt. So wie der Ginkgo in der Bahnhofstraße:

Vor gar nicht allzu langer Zeit sahen die Blätter noch so aus, das Foto ist von Anfang September:

Das Wetter am Wochenende soll ja gar nicht so übel werden – ich wünsche schöne Herbstspaziergänge! Und am Sonntag ist Martinstag, ob mit oder ohne Gans.

Schaufenster-Ratskeller und Ginkgo

Der Sonntag war schön, vom Wetter her schön, meine ich, und vor den Eisdielen drängten sich die Leute, auch auf der Terrasse des Cafés am Markt waren die Tische besetzt. Das erkennt man auf dem Foto unten nicht so richtig, aber sonst ist der gespiegelte Ratskeller erstaunlich klar, finde ich.

Am Bahnhof kam ich auch vorbei, und bei den paar Beeten, wo es zum Kutzscherberg hochgeht, fiel mir zum ersten Mal auf, dass dort ein Ginkgobaum steht. Der Ginkgo stammt ursprünglich aus China, wird aber seit Jahrhunderten in der ganzen Welt angepflanzt. Er kann 1000 Jahre und älter werden und ist ziemlich robust, was Schädlinge und Schadstoffe angeht. Was Goethe mit dem Ginkgo zu tun hat und mehr ist in der Wikipedia zu lesen.