Schwarzenberg persönlich: Jeannette Schröter, Jeanny S. Shop

Naturmode und vielfältige Accessoires gibt es im Jeanny S. Shop, und das schon seit 2003. Auf meine Fragen hat Inhaberin Jeannette Schröter geantwortet – vielen Dank dafür!

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Bitte erzählen Sie etwas über sich: Wer sind Sie, was machen Sie?

Mein Name ist Jeannette Schröter. Ich bin 1974 in Erlabrunn geboren. Ich habe zwei Kinder (8 und 16 Jahre), bin verheiratet, lebe und arbeite seit 1999 wieder in Schwarzenberg. 2003 habe ich den Weg in die Selbstständigkeit gewagt und betreibe seitdem mein kleines Lädchen, den Jeanny S. Shop in der Bahnhofstraße 11 A in Schwarzenberg. Hier findet man „Natürlich gute!“ Mode und Accessoires, fair und nachhaltig produziert – einfach das gewisse Etwas.

Welchen persönlichen Bezug haben Sie zu Schwarzenberg?

Mein persönlicher Bezug zu Schwarzenberg – hier sind die Wurzeln meiner Familie und ist die Heimat meiner Kinder, deshalb haben mein Mann und ich entschieden, nach einer schönen Zeit in den alten Bundesländern (Niedersachsen) wieder in die alte Heimat zurückzukehren. Wir haben beschlossen, dass unsere Kinder in Schwarzenberg mit den Traditionen der Region aufwachsen sollen. Es freut mich sehr, dass unser Sohn diesen Sommer seine Ausbildung in Waschleithe beginnen kann und nicht weit weg von zu Hause sein muss, was heute nicht selbstverständlich ist.

Welche Schwarzenberger Orte mögen Sie – egal ob Kultur, Natur, Einkaufen …?

Ich genieße mit meiner Familie die Natur, die Weitläufigkeit und Stille der Wälder weitab vom Alltagsstress. Ich besuche gern diverse Ausstellungen und spezielle Märkte, begebe mich auf kulinarische Reise durch das Erzgebirge oder genieße einfach unser kleines Paradies, unser Häuschen mit dem liebevoll gestalteten Garten. Unsere Einkäufe tätigen wir überwiegend im Ort und achten dabei sehr auf die Nachhaltigkeit und Regionales.

Haben Sie Ideen, Wünsche, Vorstellungen für die Stadt?

Ich wünsche mir, dass die Schönheit, das Besondere dieser Stadt noch mehr nach außen getragen wird, sprich noch mehr Touristen oder vielleicht auch Heimkehrer Schwarzenberg für sich neu und dauerhaft entdecken. Dass die Bewohner der Stadt noch mehr mit offenen Augen durch die Stadt gehen und vor allem die kleinen Händler und Einrichtungen nicht vergessen. Schwarzenberg hat sehr viel Potential, was noch ungenutzt ist. Die Stadt muss noch attraktiver gemacht werden, um vor allem junge Familien zu gewinnen und zu binden.

Schwarzenberg in 10 Jahren – wie stellen Sie sich das vor?

Ich hoffe, dass in 10 Jahren die „Perle“ noch immer glänzt und das Leben in den Straßen der Stadt pulsiert, denn eine Stadt lebt und überlebt nur durch deren Einwohner und Gäste .

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Jeanny S. Shop
Bahnhofstraße 11 A, 08340 Schwarzenberg
Website: www.jeannysshop.de
Facebook: www.facebook.com/JeannySShop

Neue Infotafeln beim Brunnen in der Bahnhofstraße

Vier Partnerstädte hat Schwarzenberg: Wunsiedel (seit 1990), Ipsheim (seit 1991 bzw. 1999), Nové Sedlo (seit 2007) und Borchen (seit 2007).

Anlässlich 10 Jahre Städtepartnerschaft mit Nové Sedlo und Borchen gab es am heutigen Sonntagmittag eine Veranstaltung am Wunsiedler Kugelbrunnen in der Bahnhofstraße, bei der Infotafeln zu den Partnerstädten enthüllt wurden. Und ein spezieller Stein ist auch neu.

-> Infos zu den Partnerstädten: www.schwarzenberg.de

Felssicherung am Totenstein: große Brocken

Letzte Woche war der Bahnhofsberg stundenweise für Autos und Fußgänger gesperrt, da Felssicherungsarbeiten am Totenstein liefen, zwischen Treppenaufstieg Totenstein bis Bahnhofstraße 7.

Kletterer vom Höhenservice Straß aus Chemnitz entfernten lockeres Gestein sowie in Felsspalten wachsende Pflanzen.

Anschließend räumten Mitarbeiter des Bauhofes die heruntergefallenen Steine weg: Circa 9 Tonnen Gestein kamen dabei zusammen, laut Stadtverwaltung. Dass das zum Teil ziemliche Brocken waren, sieht man auch auf dem Foto vom vergangenen Donnerstag.

Zwischen Bahnhofstraße 11 bis zum Treppenaufstieg Totenstein muss der Fels noch gesichert werden, was voraussichtlich in KW 27 bzw. 28 geschieht.

Der Holzdrache, der sonst vom Totenstein runterschaut, wurde zuvor entfernt und erst wieder angebracht, wenn die Felssicherungsarbeiten komplett beendet sind. In dieser Zeit restauriert Jög Beier den Drachen (der auch von ihm stammt).

Info: Stadtverwaltung Schwarzenberg (PM)

(Foto vom 4. April 2017)

Bauarbeiten am Schwarzwasser in der Bahnhofstraße

In der Bahnhofstraße vor der Kauflandbrücke ist ein Stück Fußweg gesperrt – wegen Bauarbeiten an der Stützmauer am Schwarzwasser.

Und am Totenstein liegen größere Felsbrocken herum, wegen der Felssicherungsarbeiten, die noch bis Freitag laufen.

Noch mehr Magnolienblüten und kein Kabelsalat

Diesmal gibts Fotos von einer Magnolie im Hofgarten. Die sind einfach zu schön! In der Bahnhofstraße und der Grünhainer Straße war am späten Nachmittag der Kabelsalat von Montag (klick) bereits nicht mehr zu sehen – das ging schnell.

(Steinweg, Hofgarten – Magnolie, Bahnhofstraße, Grünhainer Straße)