Das war der 6. Hospiz-Spendenlauf in Erlabrunn

In Erlabrunn fand heute wieder der Hospiz-Spendenlauf statt, und los ging es gleich mit einem Teilnehmerrekord: 2015 hatten 327 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mitgemacht, in diesem Jahr waren es mehr als doppelt so viele, 665, um genau zu sein.

Die Organisatoren und Helfer hatten ganz schön tun, um diese Zahl zu schultern, aber es klappte alles hervorragend und das Laufen war trotz der vielen Menschen recht entspannt, so weit ich weiß, gab es weder Stürze noch Zusammenstöße. Da für so viele Teilnehmende das Gelände fast zu klein war, ändert sich nächstes Jahr vielleicht die Strecke und Breitenbrunn wird mit einbezogen.

Die Kinder bis 12 Jahre rannten um den Teich mit Springbrunnen (pro Runde 450 m), die Erwachsenen oben um das Parkhaus und die Krankenhausgebäude (pro Runde 1,1 km). Die Kinder waren eine halbe Stunde unterwegs, die Erwachsenen hatten eine Stunde.

Das Wetter war fantastisch, zum Auftakt ließen die Kinder vor ihrem Start Luftballons fliegen, ein wunderschönes Bild, gerade vor diesem blauen Himmel. Es moderierte wieder Rico Grüner von der Anmeldung bis zur Siegerehrung und ich schätze, es wird eine ordentliche Spendensumme für das Hospiz zusammenkommen.

Das Starterfeld war bunt wie gewohnt, von Eltern mit Kinderwagen über Walker bis zu Laufprofis. Es ist okay, wenn man nicht rennt, sondern läuft, man muss auch keine ganze Stunde schrubben, und genau das schätze ich an diesem Spendenlauf: Es geht nicht ums Gewinnen, sondern ums Dabeisein. Bei der Siegerehrung waren dann auch schon etliche wieder weg, dafür schaute auf einem Zeltdach kurz eine neugierige Taube zu. So viel Trubel ist sie auf dem Gelände sicher nicht gewohnt …

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„Camera Obscura“: Ausstellung von Lukas Schilling und Lukas Meier in Schneeberg

Am Mittwoch, den 20. Juli 2016, eröffnet 19 Uhr in der Itze-Galerie, Obere Zobelgasse 12, 08289 Schneeberg, eine neue Ausstellung – mit Fotos von Lukas Meier und mechanischen Skulpturen von Lukas Schilling.

Lukas Schilling ist in Schwarzenberg kein Unbekannter: Er nahm letztes Jahr an der art-figura teil und gewann mit seinem „Wellenschlag“ den Publikumspreis.

Ein paar Worte von ihm zur Ausstellung in Schneeberg:

„Beide Aussteller sind bzw. waren Studenten an der Angewandten Kunst Schneeberg und sind vor allem freikünstlerisch aktiv.

Die Ausstellung unter dem Namen „Camera Obscura“ beschäftigt sich mit der menschlichen Wahrnehmung und den Mechanismen, welche in den Tiefen der Psyche wirken. Camera Obscura, was wörtlich übersetzt „die dunkle Kammer“ bedeutet, ist ein Sinnbild für die menschliche Wahrnehmung. Die Welt wird meist nur schemenhaft erkannt, gleich einer unscharfen Fotografie, und oft entdeckt man im eigenen Inneren Unvermutetes.

Die Ausstellung lädt dazu ein, den eigenen Blick auf die Welt infrage zu stellen, in die Tiefe zu tauchen und ans Licht zu bringen, was im Verborgenen schlummert.“

Die Ausstellung ist bis zum 30. Oktober 2016 zu sehen.

Foto und kurzer Bericht zum „Wellenschlag“ im Blog: klick

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Mandelbaumblüte in Chemnitz

Im Rosenhof in Chemnitz stehen ein paar Bäume, wahrscheinlich Mandelbäume. Die hatte ich schon letztes Jahr blühen sehen (da dachte ich noch, es seien Kirschbäume). Und das war einfach eine Wucht. So viele Blüten. So schön. Und jetzt ist es auch wieder so. Ich könnte da ewig gucken und fotografieren …

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Und auf der Rückfahrt dann der Sonnenuntergang …

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