Nacht der Lichter: die Tanzshow der Flame Dancers

Über die Nacht der Lichter am vergangenen Freitag, den 17. Oktober, habe ich schon geschrieben, aber noch keine Fotos der Flame-Dancers-Show gezeigt, was ich hiermit nachhole.

Die Show dauerte etwa eine halbe Stunde, 20.30 Uhr ging es los. Ich stand an der Seite vorn und konnte alles sehen, das Glück hatten aber wohl die Wenigsten auf dem Marktplatz, da die Bühne nicht allzu groß und eher niedrig war. Große Bühnen kosten eben mehr Geld, und wenn man überlegt, was die Händler und Gastronomen in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Schwarzenberg an dem Abend alles auf die Beine gestellt haben, kann man unterm Strich nur sagen: Hut ab. Die Show wurde jedenfalls gefilmt, auf der Website der Altstadt Schwarzenberg soll sie demnächst zu sehen sein.

Vorgeführt wurden mehrere Stücke mit verschiedenen Akteuren, ganz kleine Tanzkinder, Jugendliche sowie Flame-Dancers-Lehrerin Sarah Ann Schwengfelder traten auf. Es gab auch eine Geschichte bzw. mehrere Geschichten drumherum, die jeweils vor den Tanzeinlagen vorgetragen wurden, sehr blumige Texte, denen die ein oder andere Kürzung gutgetan hätte. Aber es kam ja vor allem auf die Tänze an, und die waren wirklich gelungen.

-> Bericht und Fotos zur Nacht der Lichter: hier

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Tänzerinnen mit Lichtschwertern in weißen Anzügen, Star Wars in Schwarzenberg? Gekämpft wurde aber nicht.

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Man beachte die Lichteffekte am Ratskeller.

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Auf dem Ratskellerbalkon stand auch jemand und ließ zwischendurch bunte Bänder flattern.

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Das war das Burgfräulein, das mit seinem toten Ritter einen wunderbaren Tanz zeigte.

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Sarah Ann Schwengfelder beim Spitzentanz, ganz in Weiß gab sie die Weiße Frau, die der Sage nach von ihrem Ehemann verlassen wurde und um Mitternacht beim weißen Grenzstein an der Straße nach Jägerhaus auf ihren Ehemann wartet …

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Zwischen Berg und tiefem Tal

Um das mal festzuhalten: Durch diese Berg-und-Tal-Lage hat man in Schwarzenberg teils erstaunliche Ausblicke, wie auf eine Spielzeugstadt – ohne große Mühe (na gut, manche Straßen sind schon ganz schön steil) und ohne Geld für einen Aussichtsturm oder ähnliches ausgeben zu müssen.

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Auf der Treppe zwischen Bahnhofstraße und Totensteinpark

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Spielzeughäuser, schön bunt

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Im Totensteinpark, Blick auf die Bahnhofstraße

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Steinweg, Aussicht auf den Bahnhofsberg sowie Schloss und Kirche

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Noch mal Steinweg, Blick auf den Ottenstein

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